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Menno Chemie präsentiert moderne Desinfektionslösungen auf der Fruit Attraction 2022:

"Bisheriges Interesse am spanischen Markt ist gewaltig gewesen"

Für die termingerechte Lieferung von frischem Obst und Gemüse ist eine reibungslose Lieferkette ausschlaggebend, denn zwischen der Ernte des zu vermarktenden Produktes und dem tatsächlichen Einkauf am Point-of-Sale besteht das Risiko, dass die Ware an Qualität einbüßt. Aufgrund dessen wird die Ware in der Regel in bestem Zustand geerntet und darauffolgend innerhalb kürzester Zeit gereinigt, sortiert, zwischengelagert und disponiert. Je schneller und sorgfältiger diese Schritte durchlaufen, desto höher ist die letztendliche Qualität der frischen Ware.

Unmittelbar nach der Ernte sei die Gefahr der Qualitätsverluste am höchsten, da frisches Obst und Gemüse während der Aufbereitung nachweislich am häufigsten kontaminiert wird. "Das geschieht entweder durch einen Krankheitserreger in der jeweiligen Aufbereitungs- oder Sortierlinie oder durch Querkontamination. Demzufolge ist das Waschen der Ware ein ausschlaggebender Schritt während des Prozesses, denn es ist von Bedeutung, dass Schmutz und mögliche Krankheitserreger entfernt werden, bevor die inneren Werte des Frischeproduktes entsprechend kontaminiert werden", schildert Christian Eidam, Ansprechpartner des Reinigungsexperten Menno Chemie.


Torsten Scherweit und Christian Eidam von Menno Chemie

Auch Wasser sei allerdings ein häufiger Träger für Pilze und Krankheitserreger. Um den tatsächlichen Befall entsprechend zu vermeiden, müssen sowohl die Verarbeitungsanlagen als auch die Wasserversorgung an sich sorgfältig desinfiziert werden. Dabei müssen mehrere Aspekte berücksichtigt werden, fährt Eidam fort. "Wichtig ist vor allem die Wirksamkeit des gewählten Desinfektionsmittels gegen die betreffenden Krankheitserreger. Nicht selten glaubt man irrtümlich, dass sämtliche Desinfektionsmittel ohnehin eine tödliche Wirkung haben, was aber schlichtweg falsch ist. Ein Desinfektionsmittel kann beispielsweise Pseudomonas-Bakterien abtöten, aber nicht wirksam gegen Pilzsporen sein."

Die üblichen Verdächtigen in Sachen Qualitätsverlust während der Lieferkette sind unter anderem die Bakterien Mucor, Verticillium, Rhizopus, Botrytis und Alternaria. Es handele sich dabei überwiegend um widerstandsfähige Pilze und insbesondere deren Sporen. Eidam: "Ausschlaggebend für die Wirksamkeit des jeweiligen Desinfektionsmittels ist somit, dass das behandelte Wasser die Sporen entsprechend durchdringt. Dieser Prozess dauert aber eine gewisse Zeit, in der der Wirkstoff stabil bleiben muss. Dementsprechend ist es empfehlenswert, dass sich der Anwender bei uns, sprich dem Hersteller, über die Anwendungsbedingungen erkundigt."

Fadex und A-QUASAN: Moderne Verfahren für eine erfolgreiche Desinfektion
Um die Gefahr auf Rückstände auf der behandelten Oberfläche zu vermeiden, seien biologisch abbaubare Desinfektionsmittel gemäß Eidam besonders empfehlenswert. Menno Chemie hat sich in den zurückliegenden Jahren insbesondere der Entwicklung maßgeschneiderter Desinfektionslösungen für den Fruchtsektor gewidmet und bietet nun zwei moderne Verfahren an. FADEX H+ soll schwierige Rückstände wie Pflanzsäfte und Pestizide entfernen und die Lebensdauer der Anlagentechnik erheblich verlängern. Das Verfahren ist bio-zertifiziert.

A-QUASAN eigne sich für die Nacherntebehandlung. Das auf Benzoesäure basierte Verfahren soll menschliche Erreger und über 30 Pilzarten bekämpfen. Darüber hinaus bleibe das Mittel bis zu 16 Stunden äußerst stabil, weshalb auch Pilzsporen, die eine hohe Resistenz aufweisen, beseitigt werden können, ohne dabei relevante Rückstände zu hinterlassen. Eidam: "Im vergangenen Frühjahr erfolgte die Markteinführung in Spanien und das bisherige Interesse war gewaltig. Wir stellen fest, dass A-Quasan in allen Bereichen des Lebensmittelsektors zum Einsatz kommt, von der Frischeverarbeitung über Lager- und Kühlhäuser bis hin zu Gewächshausanlagen."

Besuchen Sie das Unternehmen auf der Fruit Attraction in Madrid: Stand 8E10G

Weitere Informationen:
Christian Eidam 
Menno Chemie GmbH & Co KG.
Langer Kamp 104
D-22850 Norderstedt 
T: +49 40-529 06 67-0
F: +49 40-529 06 67 66 
E: info@menno.de 
www.menno.de  


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