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BLE KW 18:

'Mit dem Eintreffen erster neuseeländischen und südafrikanischen Äpfel begann die Überseesaison'

Inländische Elstar, Braeburn und Jonagold bildeten die Basis des Sortimentes. Aus Italien stammten vorrangig Pink Lady und Golden Delicious. Frankreich beteiligte sich hauptsächlich mit Pink Lady und Jazz, die in der Regel in aufgemachter Form präsentiert wurden, am Geschehen. Anlieferungen aus den Niederlanden, Belgien und Polen spielten nur eine untergeordnete Rolle. Obwohl sich die Verfügbarkeit insgesamt etwas eingeschränkt hatte, genügte sie, um den Bedarf zu decken. Auch die Qualität der Partien konnte laut BLE in der Regel noch überzeugen. In preislicher Hinsicht tat sich nicht allzu viel: Kleinere Preisanhebungen der deutschen Lagerware gab es zu verzeichnen, größere Ausreißer gab es aber keine.

© BLE

Mit dem Eintreffen erster neuseeländischer Smitten begann die Überseesaison. Auch erste südafrikanische Granny Smith tauchten auf: In Frankfurt wurden sie zu 31 EUR je 18-kg-Karton offeriert. Mit der Ausdehnung der Importe von der südlichen Hemisphäre wird gerechnet. Erste Royal Gala befinden sich bereits in Startposition.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Birnen
Südafrikanische Abladungen dominierten die Szenerie. Allen voran standen Packham`s Triumph und Cheeky bereit. Abate Fetel, Rosemarie sowie Forelle spielten eine untergeordnete Rolle, generierten in der Regel aber genügend Aufmerksamkeit. Anlieferungen aus Argentinien und Chile komplettierten das Angebot aus Übersee und konnten ihre bisherigen hohen Notierungen in der Regel bestätigen.

Tafeltrauben
Südafrikanische und chilenische Chargen herrschten vor. Indische und peruanische ergänzten die Geschäfte, ihre Verfügbarkeit hatte sich aber augenscheinlich begrenzt. Das Interesse zeigte sich eher verhalten und konnte ohne Schwierigkeiten gestillt werden. Die Qualität konnte in der Regel noch überzeugen. Dennoch stockten die Geschäfte.

Erdbeeren
Die Verfügbarkeit einheimischer Partien hatte sich merklich ausgedehnt und die griechischen Offerten von der Spitzenposition verdrängt. Auch die niederländischen Zufuhren verstärkten sich. Italienische, spanische und belgische Zuflüsse ergänzten. Das Interesse hatte sich infolge des Feiertages zwar verstärkt.

Zitronen
Spanische Verna dominierten inzwischen und hatten Primofiori gleicher Herkunft inzwischen fast vollständig verdrängt. Südafrikanische Eureka hatten ergänzenden Charakter, konnten in qualitativer Hinsicht meist überzeugen und kosteten so in Hamburg bis zu 33,50 € je 15‑kg-Karton.

Bananen
Lediglich Berlin berichtete von konstanten Notierungen. In Hamburg hatten sich die Unterbringungsmöglichkeiten infolge des Marathons verbessert, sodass die Händler ihre Aufrufe etwas erhöhen konnten. In Frankfurt stiegen die Notierungen der Zweitmarken an, während die der Drittmarken leicht abfielen.

Blumenkohl
Deutschland, Belgien und Frankreich waren die Hauptakteure. Anlieferungen aus Italien, Spanien und den Niederlanden ergänzten. Generell verliefen die Geschäfte in ruhigen Bahnen. Einige Partien fielen zu klein aus, sodass sie nicht hinreichend Zuspruch generierten. Vergünstigungen sorgten in solchen Fällen dennoch für einen flüssigen Umschlag.

Salate
Eissalate stammten fast ausschließlich aus Spanien, die Bereitstellung hatte sich ein wenig vermindert. Bei einer freundlichen Nachfrage bröckelten die Notierungen leicht ab, der Abverkauf verlief aber flott. In Hamburg startete die inländische Saison: 11,‑ € je 10er-Karton sollten die Kunden bezahlen. Bei den Bunten Salaten dominierten inländische Chargen vor belgischen und italienischen.

Gurken
Das Sortiment der Schlangengurken bestand aus niederländischen, belgischen und inländischen Zufuhren. In Frankfurt fiel die Bereitstellung zu umfangreich aus, sodass die Notierungen der ausländischen Partien absackten. Erst zum Wochenende hin verfestigten sie sich wieder. In München schwankten die Preise, tendierten letztlich aber nach oben.

Tomaten
Runde Tomaten kamen vorrangig aus Belgien und Spanien, Kirschtomaten aus Italien und den Niederlanden. Rispenware stammte hauptsächlich aus den Niederlanden und Belgien. Fleischtomaten wurden überwiegend aus Belgien zugeführt. Die Händler gewährten oftmals Vergünstigungen, um das ausgedehnte Angebot zeitnah unterbringen zu können.

Gemüsepaprika
Niederländische und belgische Artikel dominierten vor türkischen. Die Saison der spanischen Chargen bog auf die Zielgerade ein, die Anlieferungen begrenzten sich merklich. Die Notierungen entwickelten sich uneinheitlich: Belgische und niederländische Offerten verteuerten sich oftmals, türkische und spanische wurden häufig günstiger. Eine klare Linie war indes nicht auszumachen.

Spargel
Sowohl bei den weißen und violetten als auch bei den grünen Stangen überwogen augenscheinlich inländische Partien. Anlieferungen aus dem Ausland spielten, wenn überhaupt, nur noch eine sehr kleine Rolle. So standen neben den einheimischen grünen Offerten noch spanische, italienische und polnische bereit. Bei den weißen Artikeln gab es polnische, niederländische und italienische.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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