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BLE KW 16:

'Verstärkte Zuflüsse an indischen Tafeltrauben'

Das Traubensortiment wurde weiterhin von südafrikanischen Zufuhren dominiert. Neben verschiedenen Arra-, Sugra- und IFG-Varietäten konnte auch auf Crimson Seedless, Thompson Seedless und Autumn Crisp zugegriffen werden. Die Verfügbarkeit schwächte sich laut BLE ein wenig ab. Auch die Abladungen aus Peru und Chile schränkten sich insgesamt ein, während erste Red Globe aus Chile in Frankfurt und Hamburg verhältnismäßig spät in die Saison starteten. Anlieferungen aus Namibia spielten nur noch eine verschwindend geringe Rolle. Dafür verstärkten sich die Zuflüsse aus Indien: Thompson Seedless und Arra 15 tauchten auf, waren mitunter aber noch recht kleinfruchtig.

© BLE

Insgesamt zeigte sich die Nachfrage zwar durchaus freundlich, sie konnte aber ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Die Notierungen zeigten die üblichen Schwankungen, größere Ausreißer waren dabei allerdings nicht zu verzeichnen. Eine weite Preisspanne wiesen in Berlin die peruanischen Offerten auf, bedingt durch eine uneinheitliche Qualität. In Frankfurt verteuerten sich derweil die chilenischen hellen und roten Partien.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Die Vermarktung verlief in ruhigen Bahnen, da die organoleptischen Eigenschaften in der Regel überzeugten und die Bereitstellung hinreichend auf das Interesse abgestimmt wurde. Preisliche Veränderungen blieben die Ausnahme.

Birnen
Importe aus Südafrika bildeten die Basis des Angebotes. Hier und da senkten die Händler ihre Aufrufe, um den Warenumschlag zu beschleunigen.

Erdbeeren
Griechische und niederländische Produkte dominierten, italienische und spanische folgten von der Bedeutung her. Inländische und belgische Artikel komplettierten die Warenpalette. Die Qualität konnte nicht immer überzeugen, vor allem die spanischen Früchte wiesen dahingehend Mängel auf.

Zitronen
Der Wechsel im spanischen Sortiment von Primofiori zu höherpreisigen Verna war in vollem Gange, weshalb die Kunden letztlich etwas tiefer in die Tasche greifen mussten.

Bananen
In der Regel harmonierten Angebot und Nachfrage hinreichend miteinander. Die Händler mussten ihre bisherigen Forderungen also nur selten modifizieren.

Blumenkohl
Italienische und französische Anlieferungen dominierten. Die Verfügbarkeit hatte sich etwas ausgedehnt. Das Interesse konnte damit nicht immer Schritt halten.

Salate
Eissalate kamen weiterhin ausschließlich aus Spanien. Die inländische Saison steht jedoch in den Startlöchern, erste Partien werden in den kommenden Wochen erwartet. Mancher Händler senkte schon die Notierungen, um größere Bestände abzubauen.

Gurken
Die Versorgung hatte sich ausgedehnt. Das Interesse konnte damit nicht immer Schritt halten. Vergünstigungen mussten also her, wenn man größere Überhänge vermeiden wollte.

Tomaten
Die dominierenden niederländischen, belgischen und spanischen Abladungen gewannen weiter an Bedeutung. Die ausgedehnte Verfügbarkeit reichte aus, um den Bedarf zu decken.

Gemüsepaprika
Die Geschäfte verliefen in unaufgeregten Bahnen, die Nachfrage konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Die Notierungen glitten mehrheitlich ab, die verstärkte Verfügbarkeit überragte die Unterbringungsmöglichkeiten.

Spargel
Inländische Partien bestimmten das Geschehen. Traditionell schwächt sich das Interesse nach Ostern ab, der Absatz konnte nicht durchgängig befriedigen. Die Händler senkten vielerorts ihre Forderungen, was den Umschlag immerhin ein wenig beschleunigte.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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