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Georgien steigert Heidelbeerexport in die EU

Georgiens Export von Heidelbeeren in die Europäische Union ist aufgrund einer Obstknappheit in Europa steigend, wie der Verband der Heidelbeerproduzenten mitteilte. Die negativen Auswirkungen von Frühjahrsfrost und Schnee stellen zwar eine Herausforderung dar, aber dank neuer Obstplantagen wird mit einem leichten Anstieg der Erträge gerechnet.

"In Europa herrscht Knappheit, und der aktuelle Preis pro Kilo liegt bei etwa 10 US-Dollar", erklärte Tornike Panjavidze, Präsident des Verbandes. "Auch wenn die Preise fallen könnten, wird der durchschnittliche Exportpreis nach Europa in diesem Jahr wahrscheinlich über dem nach Russland liegen."

Im Vorjahr exportierte Georgien 4.268 Tonnen Heidelbeeren nach Russland und 358 Tonnen nach Deutschland, seinem zweitgrößten Markt in Europa. Die Exportmengen sollen bis 2025 auf etwa 5.000 Tonnen steigen, wobei die Saison noch nicht zu Ende ist.

Die Logistikwege sind stabil, aber ein wichtiger Schwerpunkt bleibt die Aufrechterhaltung der Qualität und Haltbarkeit durch ein effektives Nachernte-Management. Heidelbeeren wurden bereits in die Vereinigten Arabischen Emirate exportiert, und es laufen Gespräche mit mehreren anderen Ländern, darunter Indien, Hongkong und Singapur, um die Exportdestinationen zu diversifizieren.

Georgien verzeichnet einen rasanten Anstieg des Heidelbeerexports, die von 5,6 Millionen US-Dollar im Jahr 2021 auf über 28 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 steigen werden.

Quelle: Business Media

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