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Sommerobsternte in Schleswig-Holstein läuft auf Hochtouren

Geschützter Anbau weiterhin im Kommen

Die heißen, trockenen Tage haben die Reife der Kirschen und Beeren etwas beschleunigt, so dass in diesem Jahr in der letzten Juniwoche bereits mit der Himbeer- und Kirschernte der frühen Sorten begonnen werden konnte, wie die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein mitteilt. Die Fruchtqualitäten sind gut. Die Erdbeerernte hat mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht. Späte Sorten wie die wohlschmeckende ´Malwina´ können jetzt noch gepflückt werden.

Der Himbeeranbau ist mit rund 60 ha Anbaufläche in Schleswig-Holstein eine eher kleine Kultur, geschmacklich und in der Verwendungsvielfalt zählt die Himbeere aber zu den ganz Großen. Da die sehr zarten Früchte empfindlich auf Wind, Starkregen und Hagel sowie auf anhaltende Regenfälle reagiert, entwickelt sich die Produktion der Himbeeren mehr und mehr in den geschützten Anbau. Mit Foliendächern werden die Früchte so vor größeren Schaden geschützt. Mittlerweile haben einige Betriebe in diese Technik investiert. Rund 50 % der Anbaufläche fallen auf den geschützten Anbau. Vor allem in regenreichen Jahren zahlt sich dieser aus, wie auch bei den Kirschen.

Süßkirschen wachsen laut Angaben des Statistikamt Nord (Stand 2022) auf rund 60 ha und auf 11 ha werden Sauerkirschen angebaut.

Quelle: LWK Schleswig-Holstein

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