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Sarwat Radwan von AKL Exofresh GmbH zum Saisonwechsel:

"Ernteverzögerung bei deutschen Lauchzwiebeln führt zur erhöhten Nachfrage nach ägyptischer Ware"

Die anhaltende Kälte in vielen Anbaugebieten Deutschlands hat die Vegetation zahlreicher Kulturen um einige Wochen zurückgeworfen. Dies gelte eben auch für die deutschen Lauchzwiebeln, weshalb die verfügbaren Mengen momentan nicht ausreichen um den gesamten Bedarf zu decken, weder am deutschen Inlandsmarkt noch auf den europäischen Exportmärkten, etwa in Großbritannien und Frankreich. Dies spiele insbesondere der ägyptischen Lauchzwiebelbranche in die Karte.

Erste deutsche Ware ist zwar bereits seit einigen Anfang April erhältlich, allerdings in begrenzten Mengen. "Normalerweise steigen die Abnehmer sofort auf heimische Ware um, sobald diese auf den Markt trifft. Wir beobachten aber weiterhin eine hohe und stabile Nachfrage nach ägyptischer Ware", so Sarwat Radwan, Geschäftsführer der AKL ExoFresh GmbH mit Sitz in Dortmund und Spezialist im Bereich ägyptische Fruchtimporte.

Er weist ebenfalls auf den erheblichen Preisunterschied zwischen heimischen und ägyptischen Bundzwiebeln hin. "Heimische Freilandware wurden vor wenigen Tagen noch um bis zu 2 Euro/Kiste teurer gehandelt als die eingeflogene Importware aus Ägypten. Auch die Qualität und Kalibrierung der Ware spielt aber eine wesentliche Rolle. Die vom Handel präferierten, längeren Bundzwiebeln aus heimischem Anbau treffen erst ab dieser Woche vermehrt auf den Markt", schildert Radwan.


Sarwat Radwan (hier auf der Fruit Logistica 2023) widmet sich dem Import und Vertrieb ägyptischer Lauchzwiebeln.

Der Ägypten-Spezialist schließt nicht aus, dass es auch in den kommenden Wochen noch vermehrt ägyptische Ware geben wird. Radwan: "Solange sich die Wetterlage und damit die Verfügbarkeit heimischer Ware nicht verbessert und die Ägypter kontinuierlich qualitativ hochwertige Lauchzwiebeln exportieren, gehe ich davon aus, dass viele Abnehmer weiterhin auf Importware setzen werden."

Weitere Informationen:
Sarwat Radwan
AKL ExoFresh GmbH
Mallinckrodt Str. 320
44147 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 / 993 670 74
Telefax: +49 (0) 231 / 225 228 76 
Mobil +49 (0) 173 / 565 123 7
E-Mail: info@aklexofresh.de 
www.aklexofresh.de 


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