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Laut Matteo Freddi, Freddi Prodotti Ortofrutticoli, Italien

Gute Erzeugerpreise für Zwiebeln in Italien

"Die Zwiebelernte in der italienischen Region Emilia Romagna ist fast vorbei. Die Erzeugerpreise sind dabei relativ stabil und die höheren Produktionskosten sind fast immer mit eingerechnet", sagte Matteo Freddi vom Unternehmen Freddi Prodotti Otrofrutticoli. "Die Produktionskosten stellen alle vor eine Herausforderung. Aber die Bauern wissen, wo sie stehen. Nur für uns Händler ist es ein ungewisser Faktor, weil wir die Produkte viele Monate lang einlagern."

Matteo Freddi steht mit Händlern aus ganz Europa in Kontakt und weiß, dass das Exportgeschäft gut läuft. Das Gleiche gilt für die Exporte nach Südamerika. "Einige italienische Produkte wie rote oder süße Zwiebeln haben inzwischen Preise von 30 Cent pro Kilo erreicht. Goldene Zwiebeln werden für 15 bis 20 Cent verkauft. Wir bereiten schon alles auf den Herbst und Winter vor, denn dann steigt die Nachfrage nach Zwiebeln."

Matteo Freddi

Freddi ist in ganz Europa für seine Nischenprodukte wie Borettana Zwiebeln, Schalotten und Perlzwiebeln bekannt, die ebenfalls nach Übersee exportiert werden. 

Die Ernte hat dieses Jahr unter der Dürre gelitten. "Allerdings müssen wir klar sagen, dass wir unsere Umsätze erst errechnen können, wenn wir nicht mehr lagern. Bei der Borettana zum Beispiel ist es so, dass sich in der Menge netto 30 bis 40 Prozent weniger verkaufen lassen als geerntet wurden."

In den vergangenen Wochen hat Freddi auch Zwiebeln nach Taiwan exportiert. "Bei den Perlzwiebeln haben wir die 20-30 und 30-40 Größen ausgesucht und sowohl nach Europa als auch nach Taiwan verkauft. Unsere Zwiebeln sind rund einen Monat früher dran als die in Nordeuropa. Deswegen haben wir genug Platz auf dem Markt und können zufriedenstellende Mengen exportieren."

Für weitere Informationen:
Freddi Prodotti Ortofrutticoli S.n.c. 
Via Lama, 41
Calerno di S. Ilario d'Enza (RE)
+39 0522 679831
[email protected] 
www.cipollefreddi.it 

Erscheinungsdatum: