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Erfreuliche Agrarexporte im Jahr 2021:

Österreich bestimmt unter anderem bei Äpfeln und Beeren die Preisbildung wesentlich mit

Die Exporte der österreichischen Lebensmittelindustrie legten 2021 mit fast 8,6 Mrd. Euro um 9,4 % zu und waren mit einem Anteil von deutlich über 60 % an den Gesamtagrarexporten wiederum der bestimmende Motor für den kulinarischen Exporterfolg 'Made in Austria'. "Das ist eine erste erfreuliche Bilanz. Damit schaffte die österreichische Lebensmittelindustrie auch im vergangenen Jahr wiederum Wertschöpfung in Österreich und sicherte Arbeitsplätze – ein ganz wesentlicher Faktor im bereits zweiten Coronajahr", so Koßdorff gegenüber der WKO.

Der Krieg in der Ukraine trifft in diesen Tagen auch die österreichische Lebensmittelindustrie. Einige Betriebe sind von dessen Auswirkungen direkt vor Ort betroffen. Die gesamte Branche hat nun mit zusätzlichen Effekten bei Energie, Rohstoffen, Verpackung, Arbeitskräften oder Logistik zu kämpfen.

Durch die hohen Erntemengen an Agrarrohstoffen bestimmt die Ukraine die Preisbildung am europäischen Markt wesentlich mit. Das betrifft unter anderem Obst, etwa Äpfel und Beeren. 

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