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Industriemarkt nimmt mehr Äpfel aus Polen ab als bisher

Die polnische Apfelsaison ist noch in vollem Gange, aber die Bestellungen für den Langtransit stehen kurz vor dem Abschluss. Die Preise haben sich seit Beginn der Saison kaum verändert, was für die polnischen Exporteure problematisch ist, da die Kosten alles andere als stabil sind.

Da die Kosten für Energie, Transport und Rohstoffe steigen, macht den polnischen Erzeugern die Tatsache, dass die Apfelpreise seit Beginn der Saison stabil geblieben sind, zu schaffen, sagt Emilia Lewandowska, Büroleiterin der Fruit-Group: "Diese Apfelsaison ist die stabilste Saison, die wir je erlebt haben. Die Preise sind seit Beginn der Saison stabil. Stabil bedeutet nicht unbedingt positiv, denn die Kosten sind seit Beginn der Saison stark gestiegen. Infolgedessen war das Apfelgeschäft nicht sehr rentabel. Zurzeit steigen die Preise leicht an, da auch die Preise für Industrieäpfel gestiegen sind. Im Januar hat sich der Absatz etwas verlangsamt, was für diesen Monat normal ist. Unser Geschäft mit den asiatischen Märkten kam wegen des Neujahrsfestes in Asien zum Stillstand, so dass die Unternehmen eine Zeit lang keine Bestellungen aufgaben. Im März hat sich die Nachfrage wieder auf das übliche Niveau eingependelt."

Aufgrund der höheren Preise, die für Industrieäpfel gezahlt werden, entscheiden sich einige Erzeuger dafür, ihre Äpfel vor Ort zu verkaufen, anstatt sie zu exportieren. "Die WAPA liefert uns regelmäßig Daten über die gelagerten Äpfel. Wir sind gerade dabei, die Exportsaison für Langstreckentransporte abzuschließen. Richtig ist, dass der hohe Preis für Industrieäpfel einen Teil der polnischen Erzeuger dazu veranlasst, ihre Äpfel auf diesem Markt zu verkaufen, anstatt zu versuchen, die Äpfel auf dem Verbrauchermarkt abzusetzen. Vor allem, weil der Industriemarkt in dieser Saison größere Mengen abgenommen hat. Dennoch wird es immer noch genügend polnische Äpfel für den Export geben."

Die Fruit-Group war glücklicherweise nicht direkt vom Konflikt in der Ukraine betroffen: "Dem europäischen Markt geht es im Moment gut. Die Bestellungen von Äpfeln für den westlichen und südlichen Teil Europas werden regelmäßig vorbereitet. Da unser Unternehmen nicht mit den östlichen Märkten zusammenarbeitet, waren wir glücklicherweise nicht direkt vom Krieg in der Ukraine betroffen", fasst Lewandowska zusammen.

Fruit-Group wird auf der Fruit Logistica 2022 ausstellen. Sie finden sie in Halle 27, Stand F02, Box 1.

Für weitere Informationen:
Emilia Lewandowska
Fruit-Group SP.z.o.o.
Email: biuro@fruitgroup.pl  
www.fruitgroup.p


Erscheinungsdatum:



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