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Flämische Erdbeersaison startete mit einer Woche Verspätung

Erste Erdbeeren der Saison aus Hoogstraten gingen ans belgische Königshaus

Die “Ghesellen van de Aardbei” aus Hoogstraten in der Provinz Antwerpen haben die ersten Erdbeeren der Saison traditionsgetreu dem belgischen Königspalast übergeben. Dazu haben sie sich nach Laeken zum Schloss begeben. Zwei Jahre lang war diese originelle Tradition durch Corona unmöglich gemacht worden. Dieses Jahr aber kamen die Erdbeeren der Gilde aus Hoogstraten am Palast an, berichtet vrt.be.

Normalerweise gehen die ersten Erdbeeren aus Hoogstraten jedes Jahr zum Fest des Saisonauftakts an die Königliche Familie, doch zwei Jahre lang war dies wegen Corona nicht möglich. Dieses Jahr aber konnten die ersten Erdbeeren von den „Gesellen der Erdbeere“, eine traditionsreiche Gilde, zum Palast gebracht werden.

Leider konnten König Philippe und Königin Mathilde diese Erdbeeren dieses Jahr nicht selbst in Empfang nehmen. Vor zwei Jahren hatte der belgische König die Gilde noch begrüßt. Jetzt aber nahm Vize-Protokollchefin, Korvettenkapitän Nancy Monteyne (auf dem Foto inmitten der „Ghesellen van de Aardbei“) diese Erdbeeren in Empfang.

Erdbeerensaison mit einer Woche später gestartet
Die diesjährige Erdbeerensaison in Flandern ist letzte Woche mit einer Woche Verspätung gestartet. Seit Mittwoch sind die ersten Erdbeeren aus den lokalen Anbaugebieten in Flandern erhältlich. Innzwischen werden die meisten hier gezüchteten Erdbeeren für den Großhandel bei BelOrta verpackt.

Das ist die größte kooperative Gemüse- und Obstversteigerung in Belgien und das Unternehmen ist in Europa Marktführer. Fast 40 % aller landwirtschaftlichen Produkte, die über Versteigerungen gehandelt werden, laufen über einen der neiden BelOrta-Standorte in Kampenhout oder Sint-Katelijne-Waver in Flämisch-Brabant.

Seit einem Jahr werden die Erdbeeren dort in wiederverwertbaren Kartons ausgeliefert, was eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um 450 Tonnen entspricht. Traditionsgetreu werden die ersten Einnahmen einen guten Zweck gespendet und das ging diesmal an die 12-12-Hilfsaktion für die Ukraine. Der Importeur Special Fruit aus Meer, einem Stadtteil von Hoogstraten selber. Das Unternehmen kaufte eine Kiste für 125 € pro Dose und BelOrta verdoppelte den Betrag. So flossen 2.000 € an die Ukraine-Hilfe von 12-12.  

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen. 

 


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