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BLE KW 9:

'Einheimische Elstar, Jonagold und Boskoop dominierten'

Wie zu diesem Saisonzeitpunkt gewohnt herrschten einheimische Offerten vor: Elstar, Jonagold und Boskoop dominierten. Die Qualität konnte in der Regel überzeugen, punktuell wiesen manche Früchte aber konditionelle Mängel auf. Seit 2020 gibt es auf den deutschen Märkten eine in Deutschland neu gezüchtete Apfelsorte unter dem Markennamen: Fräulein. In Frankfurt wiederholt vorzufinden, überzeugte sie organoleptisch und stieß auf reges Interesse.
Italienische und französische Abladungen ergänzten das Geschehen, in Köln traten verstärkt belgische und niederländische Anlieferungen in Erscheinung. Importe aus Osteuropa hatten laut BLE lediglich
komplettierenden Charakter.

In Frankfurt wurden heimische Jonagold und Jonagored in 120-kg- bis 180-kgGroßkisten umgeschlagen, präferiert an Südländische Supermärkte. Das Interesse war generell anfangs eher schwach, erst ab der Wochenmitte verbesserten sich verschiedentlich die Unterbringungsmöglichkeiten. In Hamburg waren rotgefärbte und saftige Elstar und Wellant aus Deutschland im Fokus. Die Notierungen
blieben meist konstant. In München sanken die Bewertungen der inländischen Artikel zunächst ab, da durch die Faschingsferien der Zugriff begrenzt war.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Markt- und Preisbericht. 

Birnen
In dieser Woche lag der Fokus wieder auf südafrikanischen, meist kleinkalibrigen Williams Christ, gefolgt von etwas schwächer gelieferten italienischen Abate Fetel und Santa Maria. Die Notierungen verharrten, nicht zuletzt aufgrund der noch immer angespannten Schiffslogistik, auf hohem und stabilem Niveau.

Tafeltrauben
Durch fehlende Absatzkanälen sowie abgeschwächte Kauflust, standen in Teilen zu üppige Mengen bereit. Diese erhöhte Bereitstellung führte weiter zu Vergünstigungen, mancherorts fielen diese mitunter auch deutlich aus.

Orangen
Die Präsenz der Spätsorten weitete sich aus. Navelate und Lane Late aus Spanien bildeten inzwischen die Basis des Angebotes. Der Bedarf konnte ohne Schwierigkeiten gedeckt werden. In preislicher Hinsicht gab es keine wesentlichen Veränderungen. Mengeninduziert zogen die Notierungen verschiedentlich an.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Die Kampagne endete langsam: Bei frühlingshaften Temperaturen ebbte das Interesse augenscheinlich merklich ab. Die Händler waren oftmals gezwungen, ihre bisherigen Forderungen zu reduzieren, denn nur so ließ sich eine zeitnahe Räumung realisieren.

Zitronen
Spanische Primofiori dominierten vor türkischen Enterdonato und Lama. Aus Italien wurden nur geringe Mengen bereitgestellt; die Artikel wiesen eine hochwertige Güte auf. Die Notierungen blieben in der Regel stabil.

Bananen
Die frühlingshafte Witterung wirkte sich positiv auf die Absatzmöglichkeiten aus. Die Nachfrage zog an, konnte aber ohne Anstrengungen befriedigt werden. Die Notierungen entwickelten sich unterschiedlich.

Blumenkohl
Französische und italienische Abladungen herrschten vor, spanische und belgische flankierten sie. Das durchaus freundliche Interesse konnte ohne Schwierigkeiten gestillt werden.

Salat
Bei Kopfsalat dominierten belgische vor italienischen Chargen, französische und niederländische ergänzten das Geschehen. Fehlende Absatzimpulse zwangen in Hamburg die Händler zu Vergünstigungen.

Gurken
Bei den Schlangengurken prägten jetzt dominierende Zufuhren aus den Niederlanden und Belgien. Insgesamt ist die limitierte Warenpräsenz der Angebotsverlagerung geschuldet, was sich auch in den leicht anziehenden Notierungen widerspiegelt. Heimischen Chargen wachsen an. 

Tomaten
Es stand ein breitgefächertes Sortiment bereit, in dem sich vorrangig spanische Früchte beteiligten. Doch auch aus Marokko, der Türkei und Italien standen einige Mengen bereit. Niederländische und belgische Abladungen ergänzenden. Die Nachfrage präsentierte sich mitunter durchaus freundlich.

Gemüsepaprika
Spanische Offerten dominierten, türkische und marokkanische rundeten das Geschehen im kleinen Umfang ab. Das Interesse konnte infolge verknappter Zufuhren nicht durchgängig gestillt werden. Die Notierungen kletterten daraufhin vielerorts aufwärts.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum:

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