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Tomatenexport sinkt in Almeria, während er in Marokko um die gleiche Menge zunimmt

In den letzten zehn Jahren hat der Tomatenexport aus der spanischen Provinz Almeria um 112,52 Millionen Kilogramm abgenommen. Er sank von 510,77 Millionen Kilogramm in der Saison 2011/2012 auf 398,25 Millionen Kilogramm in dieser Kampagne 2020/2021. Diese Zahlen decken sich genau mit dem Anstieg von Tomatenverkäufen aus Marokko in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, einschließlich Spanien. Im gleichen Zeitraum nahmen dort die Exporte von 329,01 Millionen Kilo in der Kampagne 2011/12 auf 441,34 Millionen Kilo in der Saison 2020/2021 zu. Dies geht aus Berechnungen des spanischen Nachrichtendienstes Hortoinfo basierend auf Daten des Statistikdienstes Estacom hervor. 

Trotz dieses Rückgangs ist die Provinz Almeria nach wie vor diejenige mit den meisten Tomatenexporten, welche 58,3% der spanischen Gesamtmenge ausmachen. Das sind 365,19% mehr als aus Murcia, der zweitgrößten Tomatenexportprovinz des Landes. Zwischen dem 1. September 2020 und dem 31. August 2021 wurden 398,25 Millionen Kilogramm Tomaten im Wert von 521,64 Millionen Euro und einem Durchschnittspreis von 1,31 Euro pro kg aus der Provinz Almería exportiert. Das ist der niedrigste Wert der letzten zehn Jahre. Es folgte Murcia, das 85,61 Millionen Kilo, also 12,53% der spanischen Gesamtmenge, für 96,16 Millionen Euro zu einem Durchschnittspreis von 1,12 €/kg exportierte. 

Die Provinz Granada war mit einem Volumen von 66,66 Millionen Kilo im Wert von 141,65 Millionen Euro und einem Durchschnittspreis von 2,12 Euro/kg der drittgrößte Tomatenexporteur des Landes. Die Provinz Valencia belegte den vierten Platz, nachdem in dieser Saison 30,75 Millionen Kilo Tomaten für 72,91 Millionen Euro und einem Durchschnittspreis von 2,37 €/kg exportiert wurden. Barcelona belegte mit 29,85 Millionen Kilo exportierter Tomaten im Wert von 26,44 Millionen Euro und einem Durchschnittspreis von 0,89 €/kg den fünften Platz. Andere traditionelle Tomatenexportprovinzen sind Alicante, die 23,66 Millionen Kilo für 32,29 Millionen Euro und einen Durchschnittspreis von 1,36 €/kg verschifften, sowie Las Palmas, die 23,32 Millionen Kilo für 17,53 Millionen Euro und einem Durchschnittspreis von 0,75 €/kg exportierten.

Quelle: hortoinfo.es 


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