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BLE Marktbericht KW38/16

Import italienischer Kiwi wächst spürbar

Kiwis
Nach wie vor beherrschten die neuseeländischen Abladungen den Markt. Die Importe von italienischen Greenlight wuchsen unterdessen spürbar an. Obwohl sich ihre organoleptischen Merkmale verbessert hatten, vermochten sie immer noch nicht sämtliche Kunden zu überzeugen. In verringertem Umfang trafen chilenische Partien ein. Generell orientierten sich die Zufuhren am Bedarf. Die Notierungen bewegten sich ohne große Varianz in den bisherigen Spannen. Selbst die verstärkt zugehenden italienischen Chargen waren kaum billiger als in der Vorwoche.



Äpfel

Der Markt war fest in der Hand der inländischen Früchte. Die Unterbringung verlief in ruhigen Bahnen. Der Kurstrend zeigte unmissverständlich nach unten, da sich die Versorgung ausgeweitet hatte und den Bedarf augenscheinlich überstieg.

Birnen
Die italienischen Anlieferungen bestimmten den Vertrieb. Deutschland und die Niederlande beteiligten sich neben der Türkei am Geschehen. Das Maß der Zuflüsse harmonierte mit dem der Order. Die Forderungen unterlagen somit keinen wesentlichen Modifikationen.

Tafeltrauben
Das herbstliche Wetter verbesserte die Nachfrage zwar ein wenig, doch daraus konnten keine Verteuerungen resultieren, da die bereitgestellten Mengen groß waren. Die Notierungen verharrten somit auf kaum verändertem Niveau.

Erdbeeren
Der Handel mit den einheimischen Offerten ermüdete. Selbst zum Wochenende hin intensivierte sich die Aufnahme bloß ein wenig. Manche sahen sich gezwungen, die Bewertungen zu reduzieren, da Überhänge eine glatte Räumung verhinderten.

Pfirsiche und Nektarinen

Die Abladungen aus Spanien und Italien sowie aus Frankreich verringerten sich. Da sich parallel zu der eingeschränkten Versorgung das Interesse vermindert hatte, mussten die Vertreiber ihre Forderungen auf bisherigem Niveau belassen.

Pflaumen
Die überschaubar verfügbaren Produkte begegneten einer flotten Nachfrage. Die Bewertungen verharrten fortlaufend auf einem hohen Level. Sie strebten erkennbar nach oben bei Kultivaren mit offensichtlich begrenzten Mengen.

Zitronen
Wenngleich man häufig versuchte, die Bereitstellung an die Unterbringungsmöglichkeiten anzupassen, die Bewertungen sackten trotzdem ab, da sich die Versorgung am Platz ausgedehnt hatte. Zudem zwangen Qualitätsunsicherheiten zu divergierenden Preislinien.

Bananen
Die Anlieferungen fielen wohldosiert aus. Bei einem hinlänglichen Absatz variierten die Kurse kaum. Bloß in Hamburg kam es bei den Zweit- und Drittmarken zu Vergünstigungen. In Köln hingegen verteuerten sich Erst- und Zweitmarken.

Blumenkohl
Aufgrund der expandierten Mengen sanken die Preise unisono ab, was zuweilen sogar in richtiggehenden Abstürzen mündete. Zudem wurden niedrigere Einstände am Markt mittels Verbilligungen an die Kunden weitergegeben.

Salat

Bunte Salate aus dem Inland wurden zusehends von belgischen Anlieferungen komplettiert. Ausreichende Vertriebsmöglichkeiten garantierten für gewöhnlich unveränderte Forderungen, die bloß bei den belgischen Chargen nach oben tendierten.

Gurken

Bei einer überwiegend freundlichen Nachfrage sicherte ein überschaubares Angebot vielfach konstante Notierungen. Aufgrund von Engpässen etablierten sich immer häufiger sukzessive, verschiedentlich auch erst zum Freitag hin leichte Verteuerungen.

Tomaten
Generell bremsten angehobene Forderungen den Absatz, also mussten sie bald darauf wieder reduziert werden, um den unfreiwillig verzögerten Zugriff zu beschleunigen. Der allgemeine Trend zeigte dabei trotz dieser zwischenzeitlichen Abweichung nach oben offensichtlich abwärts.

Gemüsepaprika
Die Verfügbarkeit fiel insgesamt überschaubar aus. Der Bedarf konnte daher bei Weitem nicht befriedigt werden. Die Preise bewegten sich steil nach oben. Infolge divergierende Kaliber dehnten sich die Spannen der Notierungen bei spanischen Partien aus.

Zwiebeln
Alleinig aus Spanien zugeflossene Gemüsezwiebeln beachtete die Kundschaft meist genügend, um stabile Kurse zu sichern. Bei inländischer Haushaltsware brauchten die Händler ihre Forderungen ebenfalls selten wesentlich zu modifizieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Marktbericht

Quelle: BLE Marktbeobachtung


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