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BLE Marktbericht KW25/16:

Schneller Verkauf deutscher und niederländischer Minigurken mittels Vergünstigungen

Die dominierenden einheimischen Abladungen an Schlangengurken wurden durch niederländische
und belgische ergänzt. Generell waren die Händler mit dem Geschäft zufrieden. Nachdem die Notierungen am Montag leicht abrutschten, hielten sie sich folgend auf konstantem Level. Vor dem Wochenende machten sie unterdessen häufig einen Sprung nach oben, was auf einer begrenzteren Bereitstellung und gestiegenen Einständen basierte. Das galt dann für sämtliche Herkünfte. Minigurken gelangten nahezu paritätisch aus Deutschland und den Niederlanden in den Verkauf. Auch wenn sie schnell umgeschlagen werden konnten, baute sich wegen der bedeutenden Zugänge doch allmählich ein Abgabedruck auf. Dem versuchte man in der Regel mittels Vergünstigungen zu entkommen.

Blumenkohl
Infolge der Wetterkapriolen flossen die einheimischen Partien bloß in ungenügendem Maß zu. Der Bedarf konnte nicht hinlänglich gedeckt werden. Generell zogen die Preise daher stufenweise auf bis zu 9, € je 6er-Steige an.

Salat
Das üppige Angebot von Kopfsalat traf auf eine überwiegend freundliche Nachfrage. Die Bewertungen verharrten somit auf einem stabilen Niveau. Lediglich bei den belgischen Chargen sackten sie verschiedentlich ab.

Tomaten
Für gewöhnlich verlief der Absatz von Rispentomaten zu schleppend ab. Die Forderungen brachen spätestens Dienstag ein. Zum Schluss der Woche strebten sie dank besser dosierter Zufuhren oder verdichteten Bedarfs freilich wieder aufwärts.

Gemüsepaprika
Wie gehabt prägten intensive Kursbewegungen den Verkauf. Marktweise unterschiedlich zeigten mal die grünen, mal die roten und gelben Kultivare stärkere Schwankungen. Grundsätzlich etablierte sich währenddessen ein abfälliger Trend.

Spargel
Generell fiel die Nachfrage zum Ende der Saison recht verhalten aus. Trotzdem konnte sie angesichts der verringerten Versorgung nicht überall komplett befriedigt werden. Die Notierungen zogen sukzessive an und erreichten am Freitag ihren Höhepunkt.

Zwiebeln
Das Geschäft mit Haushaltsware wurde vorrangig mit neuseeländischen, rückläufig mit australischen Chargen getätigt. Besonnene Zufuhren konnten zeitnah vertrieben werden und erzielten somit relativ konstante Bewertungen.


Klicken Sie bitte hier für den vollständigen BLE Marktbericht KW25/16.

Quelle: BLE Marktbericht
Erscheinungsdatum:

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