Israelische Kartoffelernte durch Frost beschädigt

Letztes Wochenende wurde Israel von einer plötzlichen Kältewelle getroffen. Diese brachte frostige Temperaturen in einige Teilen des Landes. Ernsthafte Schäden bei Früchten und Gemüseernten waren die Folge. Die verlorene Produktion könnte um die 15 Millionen Schekel (3,55 Millionen Euro) wert sein.

Der größte Teil der Schäden wurde in Negev registriert, besonders bei der Kartoffelernte, und der Verlust an Produkten in der Region wird um die NIS 10 Millionen (2,37 Millionen Euro) geschätzt.

Regelmäßig werden in Fällen von Frost die meisten Schäden bei Ernten auf offenem Feld zugefügt. Zum Beispiel bei Kartoffeln, Paprika und Tomaten. Besonders Kartoffeln wurden schwer beschädigt, da eine große Menge der Produktion aus den südlichen Regionen des Landes kommt, welche von weitreichendem Frost getroffen wurde.

Frost ist in Israel nicht ungewöhnlich. Dennoch treten die Fälle für gewöhnlich erst in der Mitte des Winters (später Dezember bis Februar) und in bestimmten Regionen (hauptsächlich in den nördlichen Teilen des Landes) auf. Dies hat einige unvorbereitete Erzeuger effektiv getroffen und hat den Schaden noch intensiviert. 

Fast ein Viertel des Schadens in Israel ist in der letzten Dekade durch Frost entstanden; allein in 2014 wurden einige 60 Millionen Schekel aufgrund von Frostschäden ausgezahlt.


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