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"Falsche" Kirschen aus Tasmanien in China und Vietnam verkauft"

Tasmanische Kirschen-Züchter kämpfen gegen den illegalen Verkauf von Verpackungen mit der Aufschrift "angebaut in Tasmanien" in China und Vietnam.

Berichte über Kisten mit gefälschten Markierungen von Kirschen, die aus Tasmanien stammen und nach Asien gesendet werden machen die Runde.

Tasmaniens Entwicklungsbeauftragter für den Obstanbau Phil Pyke sagte, dass sich die Fälschungen fünfmal besser verkaufen lassen als die legalen Produkte.

"Es wird vermutet, dass in China für jedes Kilo echter Kirschen aus Tasmanien fünf Kilo an Kisten mit "gefälschten Kirschen verkauft werden", so Pyke.

In den letzten Wochen kamen Bedenken wegen Obst, welches in Vietnam verkauft wurde auf und Berichte über eine gewisse Unverträglichkeit schürte Panik.

"Es wurden Kisten verpackt, die das Label von unseren Plantagen trugen", sagte er. "Dann wurde das Obst verkauft und angeblich wurde jemand krank. Dieses Gerücht bereitet uns nun Kopfschmerzen."

Herr Pyke sagte, dass das Thema "direkt mit dem vietnamesischen Botschafter in Australien" besprochen wurde.

Lucy Gregg von Reid Obst im Süden Tasmaniens, sagte, dass einige gefälschte Reid-Kartons in China fast identisch mit den Originalen waren.

Züchter haben jetzt beschlossen das Problem anzugehen, indem es sie die Verpackungen aufwendiger gestalten, um das Kopieren schwieriger zu machen.

Die Fruit Growers Association arbeitet derzeit auch an legalen Möglichkeiten.

Quelle: abc.net.au


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