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Schwere Hagelgewitter zerstörten 2.500 ha Agrarfläche in der Steiermark

Schaden wird auf rund 1,5 Mio. Euro geschätzt

An 2 Tagen (19. und 20. Mai) in Folge ging über Teilen der Steiermark ein großflächiges Hagelunwetter in den steirischen Bezirken Weiz, Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark und Graz-Umgebung schwere Hagelunwetter nieder. Insbesondere Obstkulturen (Erdbeeren, Zwetschken, Äpfel, Birnen), Gemüse sowie Ackerkulturen (Mais und Kürbis) im Gesamtausmaß von 2.500 ha wurden erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden in der Landwirtschaft beträgt nach ersten Erhebungen seitens der Österreichischen Hagelversicherung 1,5 Mio. Euro. Betroffene Landwirte werden gebeten ihre Schäden am besten online unter www.hagel.at zu melden, damit die Erhebung unverzüglich beginnen kann, denn eine rasche Auszahlung habe nun oberste Priorität, heißt es von der Hagelversicherung.

Hagelkatastrophe trifft Bauern schwer

"Nach der verheerenden Dürre 2013 sowie den Überschwemmungen und Hagelschlägen des Vorjahres, sind die abermaligen Schäden auch eine enorme psychische Belastung für die betroffenen Bauern", erklärt Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin Maria Pein. Sie empfiehlt eine rechtzeitige Risikoversicherung zur Vermeidung beziehungsweise Abfederung derartiger Katastrophen. Diese werde vom Land mit 5,1 Mio. Euro Prämienbeitrag unterstützt, ergänzt Agrarlandesrat Johann Seitinger. Langfristig müssten dann unbedingt Klimaschutzmaßnahmen ernstgenommen werden, sind sich beide einig.


Quelle: www.besseres-obst.at

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