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Mulder Onions, Niederlande:

"Ich gehe davon aus, dass wir beim Zwiebelexport mit zwei Preisen arbeiten werden"

Während es im Kartoffelexport kaum Bewegung gibt, herrscht im Zwiebelexport regere Aktivität. "Im April verzeichneten wir beispielsweise eine starke Nachfrage Brasiliens nach niederländischen Zwiebeln. Es war schön, diesen Absatzmarkt für uns zu gewinnen. Für die kommenden zwei Wochen erwarte ich, dass die Nachfrage etwas nachlassen wird, aber voraussichtlich werden sie später in diesem Monat wieder mehr Ware benötigen", sagt Tim van Haandel von Mulder Onions. "Außerdem ist England gut auf dem Markt vertreten, es gehen ziemlich viele Zwiebeln nach Italien, und osteuropäische Länder wie Serbien, Kosovo, Kroatien, Tschechien und Ungarn sorgen für eine schöne Ergänzung."

© Mulder Onions
Tim van Haandel

"Man merkt schon, dass die wirklich guten Zwiebeln jetzt knapper werden und die Preise steigen. Die Preise für gute Zwiebeln der Größe 50–70 liegen jetzt bei 15–16 Cent, und wir kommen von 13–14 Cent. Die guten Zwiebeln der Größe 60–80 bekommt man nicht mehr unter 20 Cent", so der Exporteur. "Wie sich der Markt weiter entwickeln wird, finde ich schwer einzuschätzen. Es gibt noch genügend Vorräte, aber die eigentliche Frage ist, wie viele gute Zwiebeln es noch gibt und was die Verpackungsstationen und Erzeuger unternehmen werden, um die minderwertigen Zwiebeln abzusetzen. Ich persönlich gehe davon aus, dass wir aufgrund des Qualitätsunterschieds im Export zwei Preise handhaben werden."

"Der Export von roten Zwiebeln läuft ebenso weiter. Wir können alle Größen gut absetzen: die 40-60 nach Deutschland, die 50-70 und 60-80 nach Südeuropa und die Super-Qualitäten nach England", fährt Tim fort. Bei den Importzwiebeln ist es derzeit noch ruhig. "Die ersten Anfragen für rote Zwiebeln aus Ägypten gehen ein. Wir verkaufen recht viele weiße Zwiebeln nach Italien, auch wenn der Seetransport aufgrund des Krieges nicht ideal verlief. Über neuseeländische Zwiebeln wird kaum noch gesprochen. Ich gehe davon aus, dass hier um KW 21, also vor Pfingsten, etwas mehr Nachfrage entstehen wird."

Weitere Informationen:
Tim van Haandel
Mulder Onions
Tel: +31 45 5678706
[email protected]
www.mulder-onions.com

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