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Frische Orangen ersetzen weiterhin den Konsum von verarbeiteten Orangensäften

Leichter Rückgang der EU-Orangenproduktion prognostiziert

Im Wirtschaftsjahr 2021/22 wird die Orangenproduktion in der EU voraussichtlich um 3% auf 6,4 Mio. t zurückgehen (stabil im Vergleich zum 5-Jahres-Durchschnitt), was auf einen Rückgang um 4% in IT (29% der EU-Produktion) zurückzuführen ist, insbesondere aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen. Die Erzeugung in ES, dem Haupterzeuger von Orangen in der EU mit einem Anteil von 52% an der EU-Gesamterzeugung, dürfte stabil bleiben.

Fast 85% der Gesamterzeugung (5,4 Mio. t) werden voraussichtlich als Frischware verkauft (-2% gegenüber dem Vorjahr und 5% über dem 5-Jahres-Durchschnitt), die verbleibenden 1 Mio. t gehen in die Verarbeitung. Die Orangenanbaufläche in der EU wird gegenüber 2020/21 voraussichtlich um 1% auf 250. 000 ha steigen (immer noch 9% unter dem 5-Jahres-Durchschnitt).

Die schlechten Witterungsbedingungen in IT dürften die Gesamterträge auf 25 t/ha drücken, was einem Rückgang um 5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht (aber 10% über dem 5-Jahres-Durchschnitt).

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