Verurteilte Jugendlichen wehren sich gegen ihre Strafbefehle

Großbrand bei Tobi Seeobst kommt vor das Thurgauer Obergericht

Im Frühling 2018 zerstörte ein Feuer eine Lagerhalle der Tobi Seeobst AG. Dabei entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe. Die Halle musste abgebrochen werden.

Die Jugendanwaltschaft des Kantons Thurgau leitete wenige Tage nach dem Brand eine Strafuntersuchung gegen vier Jugendliche ein. Ihnen wurde vorgeworfen, eine Kerze nicht ausgelöscht und dadurch den Brand ausgelöst zu haben. Drei Jugendliche wurden im November dieses Jahres per Strafbefehl zu Sozialstunden verurteilt, ein vierter wurde freigesprochen.

Die verurteilten Jugendlichen wehren sich gegen ihre Strafbefehle. Auf Anfrage von RADIO TOP bestätigt die Jugendanwaltschaft, dass mindestens einer der Jugendlichen Einsprache vor dem Thurgauer Obergericht erhoben hat. Darum müssen als nächstes die Thurgauer Oberrichter über den Fall entscheiden. 

Quelle: TopOnline.ch


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