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Mehr als genug Melonen aus Brasilien

Der Melonenmarkt erlebt momentan ein überflüssiges Angebot aus Brasilien. ''Es werden schon seit Wochen 600 Container nach Europa geschickt, und das ist mehr als der Markt braucht'', äußert Leon van den Hombergh von Frankort&Koning. "Das verursachte sehr niedrige Marktpreise für Galia, Cantaloupe, gelbe und Piel de Sapo-Melonen. Es ist klar, dass das keinen erfreut.''



''Die brasilianischen Erzeuger pflanzen manchmal mehr an, um möglichen Anbaurisiken vorzubeugen, aber jetzt ist die Produktion der Anbauflächen hoch und ist der einheimische Markt nicht stark genug. Der Opportunismus herrscht absolut und man verschifft massenhaft Melonen nach Europa in der Hoffnung, das es ok ist. Dann hat man auch noch mit Melonen zu tun, die extra für den Export gepflanzt und auf jeden Fall ausgeführt werden müssen. Es besteht nicht die Möglichkeit, die Preise zu erhöhen, weil jeder weiß, dass nächste Woche wieder ein Schiff ankommt'', setzt der Importeur fort.

''Der November ist sowieso nicht der beste Monat für Melonen, aber jetzt ist der Absatz extra schwierig, weil sie überall angeboten werden. Das gilt eigentlich für alle Varietäten, denn wenn es bei etwa drei von fünf Sorten ein Überangebot gibt, sind die Preise der anderen auch nicht gut. Auch ist es jetzt eigentlich schade, wenn man bemerkt, dass sogar der Preis der Spezialitäten wie Mini-Wassermelonen, durch die großen Anfuhr unter Druck steht. Statt Spezialitäten werden es Commoditys.''

Für weitere Informationen:
Leon van den Hombergh
Frankort&Koning
Venrayseweg 152
5928 RH Venlo - Niederlande
T: +31 (0)77 3897 202
l.vdhombergh@frankort.nl
www.frankort.nl




Erscheinungsdatum:



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