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Aus der Ebene von Sibari

BioTropic importiert Bio-Clementinen aus Kalabrien

In diesen Tagen geht die Saison für Clementinen in Kalabrien los. Gerade erst sind die BioTropic-Mitarbeiter Mauro Finotti und Irene Paravizzini von einem Besuch bei den Lieferanten in Kalabrien zurückgekehrt. Sie haben sich die Bio-Clementinen vor Ort angeschaut und mit den Produzenten die aktuelle und kommende Saison besprochen.


Massimo Sammarro von Frutta Bio Foto: BioTropic

Kalabrische Clementinen gelten als die besten Clementinen weltweit, deshalb ist sogar ihre geografische Herkunft geschützt. Es ist das Klima des Anbaugebietes an der Stiefelspitze Italiens, der Ebene von Sibari, welches den Clementinen so gut bekommt: Eine der sonnigsten Gegenden des Landes und doch milde, denn die Küste ist nah. Außerdem schützen die nahen Bergketten der Sila und des Pollino-Massivs die Bäume vor Wind und Hagelschäden. Die kalabrischen Clementinen sind in der Regel kernlos, leicht zu schälen, saftig, aromatisch, süß und dazu auch noch sehr geschmackvoll. Die Italiener übertreiben? Probieren Sie selbst.

Clementinen sind eine junge Zuchtgattung und vermutlich aus einer Kreuzung zwischen Mandarinen und Orangen hervorgegangen. Seit den 50er Jahren ist der Anbau von Clementinen in der kalabrischen Region stark angewachsen. Heute werden rund 200.000 Tonnen Gesamtware pro Saison produziert.


Die Clementinen aus Kalabrien Foto: BioTropic

Seit Anfang der 90er Jahre arbeitet BioTropic mit vier Kooperativen aus der Region zusammen: Sole e Natura, Fruttone, und Frutta Bio aus Corigliano Calabro und Bionatura aus Francavilla Marittima. Es sind kleine bis mittelgroße Familienbetriebe, die über die Jahre jeweils vom Vater zum Sohn weitergereicht wurden und die nun in zweiter Generation überzeugten Bio-Anbau betreiben.

Sie teilen die Ansicht, dass der Bio-Anbau eine unverfälschte und gesunde Ernährung bieten kann, zum Schutz des Lebens in all seinen Formen. Der wichtigste gemeinsame Konsens all unserer Produzenten in Sibari ist ihr Engagement für die Aufrechterhaltung der hohen Qualität der Früchte. Auch deshalb gilt ein Anbauverbot für Mandarinen in der Nähe von Clementinen-Plantagen. Dadurch soll eine Fremdbestäubung mit den in der Regel kernhaltigen Mandarinen verhindert werden, denn die Clementinen sollen kernlos bleiben. Nur selten geschieht es, dass man doch einige Clementinen mit Kernen findet. Und dann auch gleich eine ganze Kiste, da sie vom selben Baum stammen.


Vater Vincenzo ganz rechts mit seinen Söhnen Alfonso und Antonio von Fruttone Foto: BioTropic

Die Produzenten Renato Falco von „Sole e Natura“ und Massimo Sammarro von „Frutta Bio“ haben ihr Angebot um verschiedene Früh- und Spätsorten erweitert, um die Clementinensaison bis zum Februar andauern zu lassen. Das kommt den Kundenwünschen sowie der Arbeitsplatzsicherung der Mitarbeiter zugute.


Quelle / Text: www.biotropic.com / Visnja Malesic, Ivana Giannico

Erscheinungsdatum:



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