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Ja! Natürlich startet Bio-Regionalitäts-Offensive

Regionalität ist einer der bedeutendsten und nachhaltigsten Trends im Lebensmittelhandel. Was vielen Konsumenten dabei allerdings nicht bewusst ist: Regionalität ist ein Herkunfts-, aber KEIN Qualitätsversprechen. Wer also bei Lebensmitteln auf höhere Standards setzt, wer durch seinen Konsum auch wirkungsvoll Boden, Klima und Artenvielfalt schonen möchte, setzt auf die Kombination aus Bio und Regionalität – und somit auf das Beste aus Österreichs Regionen. Um das für die Konsumenten sichtbarer und damit nachvollziehbarer zu machen, startet Österreichs Biomarke Nummer Eins eine groß angelegte Bio-Regionalitäts-Offensive in TV und Hörfunk.



Der Trend zum Griff nach regionalen Produkten ist ungebrochen, bereits 2013 kauften laut A.T. Kearney etwa 60 Prozent der österreichischen Konsumenten wöchentlich regionale Produkte. „Wir merken, dass der Wunsch nach Regionalität im Lebensmittelhandel unbeirrt anhält. Besonders wichtig ist uns daher, die Menschen aufzuklären. Fördert Regionales die lokale Wirtschaft, setzt auf kürzere Transportwege und heimische Ware, so leistet Bio-Regionales von Ja! Natürlich darüber hinaus einen wirkungsvollen Beitrag für Boden, Klima, Tierschutz und Artenvielfalt. Der eben stattgefundene Welterschöpfungstag zeigt uns, dass das Potential der Natur begrenzt und jeder Einzelne gefordert ist, in seinem persönlichen Konsum umzudenken, um die Umwelt zu schonen. Im Gegensatz zu Bio aus aller Welt ist Bio-Regionales von Ja! Natürlich die Königsklasse nachhaltigen Konsums: Nämlich das Beste von unseren Bio-Bauern aus Österreich. Uns ist es wichtig, dass wir den Menschen die Unterschiede vor Augen führen, denn nur dann können wir sie überzeugen“, sagt Martina Hörmer, Geschäftsführerin von Ja! Natürlich. Österreichs größte Biomarke geht daher in die Offensive und setzt ab sofort und in den kommenden Wochen einen Kommunikationsschwerpunkt auf allen Kanälen zum Thema Bio-Regionalität.

Studien belegen Vorteile von Bio-Regionalität
Die bislang umfassendste Studie zum Vergleich von konventionellen und biologischen Lebensmitteln, die im Vorjahr von der Universität Newcastle und im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, bestätigt die bessere Nährstoffzusammensetzung von Bio-Produkten („Higher antioxidant concentrations and less cadmium and pesticide residues in organically-grown crops: a systematic literature review and meta-analyses.” Baranski, M. et al. British Journal of Nutrition, July 15th 2014). Demnach enthält biologisches Obst und Gemüse um 19 bis 69 Prozent mehr Antioxidantien, die unsere Zellen vor freien Radikalen schützen, als das jeweilige konventionelle Pendant. Laut durchführenden Forschern entspricht dieser höhere Gehalt an Antioxidantien der Menge von einer bis zwei (von fünf empfohlenen) Portionen Obst und Gemüse pro Tag. „An den Ergebnissen dieser äußerst umfassenden Studie sehen wir, dass Bio eine deutlich höhere Bedeutung für die menschliche Gesundheit hat, als vielen Verbrauchern bewusst ist. Darum baut Ja! Natürlich seit jeher auf biologische und gleichzeitig regionale Lebensmittel und setzt so ein ganz klares Zeichen: Bio-Regionalität ist in jederlei Hinsicht das Beste, was der Lebensmittelhandel den österreichischen Konsumenten derzeit bieten

Auch eine aktuelle Untersuchung von Global 2000 zu Pestizidrückständen in österreichischem Obst und Gemüse unterstreicht vor allem den nachhaltigen Aspekt von Bio: Der Unterschied zwischen konventionellem und biologischem Obst und Gemüse aus Österreich macht sich laut Global 2000 vor allem bei Ribiseln und Äpfeln bemerkbar. Ribisel und Äpfel aus konventionellem Anbau enthalten demnach acht bzw. neun verschiedene Pestizidwirkstoffe, bei den biologischen Äpfeln und Ribiseln aus Österreich konnten keine Pestizide nachgewiesen werden („Bio vs. Konventionell“, Global 2000, 2015).

Bio-Regionalität bei Ja! Natürlich
Rund 80 Prozent der Ja! Natürlich Bio-Produkte stammen aus Österreich. Lediglich Lebensmittel, die hierzulande aufgrund des Klimas nicht wachsen, werden in Bio-Qualität aus dem Ausland bezogen – dazu gehören unter anderem Bananen, Kaffee und Kiwi. Österreichs größte Biomarke unterstützt damit intensiv den Wunsch der Konsumenten nach vorwiegend heimischen Produkten in höchstmöglicher Qualität.


Quelle: www.rewe-group.at

Erscheinungsdatum:



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