Auf der interpack 2026 in Düsseldorf präsentiert ULMA Packaging im Mai seine neuesten Verpackungstechnologien für die Lebensmittel-, Medizin- und Pharmabranche. Mit gleich zwei Messeständen unterstreicht das Unternehmen seine Kompetenz in den Bereichen integrierte Automatisierung, hygienegerechtes Maschinendesign, Nachhaltigkeit sowie validierte Prozesskontrolle unter regulatorischen Anforderungen.
„Die interpack ist für uns eine der wichtigsten Plattformen weltweit, um unsere Innovationskraft in Automatisierung, Hygiene und Nachhaltigkeit zu zeigen", erklärt Thomas Blümel, Geschäftsführer der ULMA Packaging GmbH. „Gleichzeitig demonstrieren wir, wie sich höchste Produktintegrität, Effizienz und regulatorische Sicherheit miteinander verbinden lassen."
© Fuchs PR (ULMA DE)
High-Performance-Lösungen für die Lebensmittelindustrie
Im Fokus des Auftritts in Halle 5 stehen leistungsstarke Maschinen und vollständig integrierte Verpackungslinien. Mit der neuen TSX 875 stellt ULMA das erste Modell einer kommenden Generation von Schalenversiegler für anspruchsvolle Fast-Skin-Anwendungen vor. Ergänzt wird das Portfolio durch die bewährte TSA 540 für MAP- und Skin-Verpackungen mit bis zu 21 Takten pro Minute. Nachhaltige Technologien wie LEAFSKIN®, R-Skin™ oder CUT-ON TRAY verdeutlichen den Anspruch, Materialeinsatz und Ressourcenverbrauch deutlich zu reduzieren.
Im Bereich Vertikalverpackung zeigt ULMA die VTC 840 WD in waschbarer Ausführung für frische, gefrorene und sensible Produkte. Technologien wie TightBag™ zur Reduzierung überschüssiger Luft im Beutel sowie SealFlex™ zur Verarbeitung unterschiedlichster, auch papierbasierter, Materialien unterstützen nachhaltige Verpackungskonzepte bei hoher Anlagenverfügbarkeit.
Für Hochleistungsanwendungen im Schlauchbeutel-Bereich präsentiert ULMA die FR 400 Twin mit linearmotorbasierter Zuführung sowie die FM 400 für High-Speed-MAP-Anwendungen mit Long-Dwell-Siegelkopf und bis zu 150 Packungen pro Minute. Abgerundet wird das Portfolio durch die neue TFX-Thermoformserie, die mit optimierten Bewegungsabläufen und reduziertem Energieeinsatz auf maximale Produktivität ausgelegt ist.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf vollständig integrierten Linienlösungen, vom Primärpackmittel bis zur End-of-Line-Automatisierung inklusive Kartonaufrichtung, Beladung, Verschluss und roboterbasierter Palettierung. Besucher erleben praxisnah, wie Automatisierung, Integration und Nachhaltigkeit zu einer höheren Gesamtanlageneffektivität (OEE) beitragen.
Besuchen Sie das Unternehmen auf der Interpack 2026: Halle 5 - Stand 5C23 und Halle 16 - Stand 16C38
Weitere Informationen:
https://www.ulmapackaging.de/de