Steigende Energiepreise, knappe Ressourcen, hoher Kostendruck und Fachkräftemangel: Verpackungslinien stehen heute stärker denn je im Fokus wirtschaftlicher Entscheidungen. SEALPAC zeigt auf der Interpack vom 7. bis 13. Mai 2026 in Düsseldorf unter dem Motto „It´s all about your costs", wie sich Investitionen in moderne Traysealer und Thermoformer schnell rechnen.
Der Oldenburger Maschinenbauer und Verpackungsspezialist SEALPAC GmbH entwickelt und fertigt seine Anlagen mit einem konsequenten Blick auf die Gesamtbetriebskosten. Entscheidend ist nicht der Anschaffungspreis, sondern der wirtschaftliche Mehrwert über die gesamte Laufzeit in Form von reduziertem Energie- und Materialeinsatz, hoher Verfügbarkeit, geringem Wartungsaufwand und langfristiger Flexibilität, insbesondere bei der Umsetzung der zukünftigen EU-Verpackungsverordnung PPWR. Wie die Maschinen „Made in Germany" dies in der Praxis umsetzen, präsentiert SEALPAC auf der Interpack 2026 am neu konzipierten Messestand in Halle 05, Stand 5D19. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen drei zeitgemäße Anlagen:
© sealpac GmbH
SEALPAC A7max: Maximale Linienflexibilität, ressourcenschonende Materialien
Sealpac geht mit dem Traysealer A7max auf die neuesten Trends am Materialmarkt ein. Die A7max ist darauf abgestimmt, Verpackungskosten dort zu senken, wo sie im Produktionsalltag entstehen: bei Rüstzeiten, Stillständen und geringer Anlagenauslastung. Auf der Interpack ist sie als doppelbahnige Linie zu sehen, die auf maximale Leistung ausgelegt ist. Präsentiert wird ein neu entwickeltes Schalenkonzept, bestehend aus ultraleichten rPET-Mono-Lightweight-Schalen, die selbst bei kontaminierten Schalenrändern eine zuverlässige Versiegelung mit einer lediglich 35 µm dünnen Oberfolie ermöglicht.
Die Maschine verarbeitet unterschiedliche Tray-Formate, Materialien und Verpackungssysteme, z. B. materialsparende oder gut recycelbare Lösungen wie UltraLight PP, FiberWise® und eTray®. Dabei zeichnet sie sich durch die schnellsten Werkzeugwechsel in diesem Anlagensegment aus und unterstützt damit häufige Produktwechsel. Anwender profitieren von prozesssicheren Abläufen und einer hohen Flexibilität in der Materialauswahl, mit der sich PPWR-konforme Lösungen prozesssicher umsetzen lassen.
F6 Thermoformer: Verfügbarkeit als entscheidender Kostenfaktor
Beim Hochleistungsthermoformer F6 steht die Verfügbarkeit im Mittelpunkt des Kostenkonzepts. Standard-Features wie die Bahnkantensteuerung für Ober- und Unterfolie, die automatische Kettenspannungskorrektur und eine kontinuierliche Prozessüberwachung reduzieren manuelle Eingriffe. Ein zentraler Hebel für die Wirtschaftlichkeit ist die Minimierung ungeplanter Stillstände.
Deshalb setzt SEALPAC mit dieser Maschine auf ein hygienegerechtes Maschinendesign, das Reinigungszeiten verkürzt und Wartungsprozesse vereinfacht. Zusammen mit dem Plug&Pack-Werkzeugwechselsystem für schnelle Formatwechsel, das ergonomisch konzipiert ist und bei minimalem Kraftaufwand nahezu werkzeuglos erfolgt, entsteht ein Anlagenkonzept, das komplett auf Verfügbarkeit ausgelegt ist. Der Umrüstprozess wird nicht nur beschleunigt, sondern ist auch sicherer für das Bedienpersonal. Gleichzeitig senken optimierte Energie- und Luftverbräuche die laufenden Betriebskosten. Diese Kombination aus hoher Prozesssicherheit, wartungsfreundlicher Konstruktion und reproduzierbarem Output sorgt dafür, dass sich die Anlage besonders bei hohen Stückzahlen schnell rechnet.
M-Flex: Kostenkontrolle bei kleineren Produktionsumfängen
Die M-Flex überträgt den Kostenfokus von SEALPAC auf Anwendungen mit kleineren Stückzahlen und geringer Stellfläche. Kurze Rüstzeiten und eine einfache Bedienung reduzieren Stillstände und senken den personellen Aufwand, z. B. in Handwerksbetrieben. Mit dem halbautomatischen Traysealer lassen sich moderne Verpackungssysteme wie FlatSkin® wirtschaftlich umsetzen. Damit bietet die M-Flex eine effiziente Lösung für Betriebe, die auch bei kleinen Mengen ihre Verpackungskosten im Griff behalten wollen.
Allen Maschinen gemeinsam ist der Anspruch auf niedrigste Gesamtbetriebskosten. Sie verarbeiten besonders dünne Folien und leichte Schalen, senken den Luft- und Energieverbrauch signifikant, erfordern wenig Wartung und ermöglichen kurze Werkzeugwechselzeiten. Das senkt die Kosten pro Verpackung spürbar. In vielen Anwendungen amortisieren sich die Anlagen dadurch deutlich schneller als marktübliche Systeme. Auf der Interpack stellt Sealpac das Messemotto „It´s all about your costs" konsequent in den Mittelpunkt.
Supermarkt der Innovationen
Ein weiteres Highlight auf dem SEALPAC Messestand ist der Supermarkt der Innovationen, in dem neueste Trends und Entwicklungen aus internationalen Märkten rund um moderne Verpackungslösungen anhand realer Endprodukte vorgestellt werden. Zu den Highlights 2026 zählen innovative Konzepte aus dem Convenience-Bereich, die ganz besonders eine trendbewusste jüngere Konsumentenschicht ansprechen. Der Fokus der ausgestellten Beispiele liegt auf Inspiration und Praxistauglichkeit – und auch hier auf der Frage, wie sich Effizienz und Qualität verbinden lassen.
„Wir zeigen auf der Interpack 2026, dass Effizienz nicht durch einzelne Features entsteht, sondern durch das Zusammenspiel aller Komponenten", betont Stefan Dangel, Vertriebs- und Marketingleiter bei der SEALPAC GmbH. „Unser Ziel ist es, Verpackungsprozesse so stabil und wirtschaftlich zu machen, dass sich Investitionen schnell auszahlen. Das macht unsere Verpackungsanlagen wirklich zukunftsfähig."
Besuchen Sie das Unternehmen auf der Interpack: Halle 05, Stand 5 D19.
Weitere Informationen:
https://www.sealpac.de/en/