Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
BLE KW 11:

'Ende der europäischen Mandarinenkampagne rückte ins Blickfeld'

Das Ende der europäischen Mandarinenkampagne rückte ins Blickfeld: Die Märkte waren zwar noch genügend bestückt, die Qualität der Offerten konnte auch weiterhin überzeugen, aber die Nachfrage ließ inzwischen doch spürbar nach. Bei frühlingshaften Temperaturen hatten sich die Unterbringungsmöglichkeiten durchaus eingeschränkt. Spanische Anlieferungen, allen voran Nadorcott und Tango Gold, bildeten laut BLE weiterhin die Basis des Angebotes, wobei letztere deutlich weniger wurden. Orri aus Spanien verdrängten zunehmend das israelische Pendant und überzeugten mit guter Schälbarkeit und tollem Aroma. Türkische und marokkanische Abladungen hatten nur ergänzenden Charakter und verabschiedeten sich auf manchen Märkten bereits aus der Vermarktung. Importe aus Ägypten und Italien waren jeweils nur noch in Hamburg und München in Kleinstmengen verfügbar. Die Notierungen verharrten meist auf dem Niveau der Vorwoche, tendierten örtlich aber auch nach unten.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Das Sortiment hatte sich nicht wesentlich verändert: Noch immer bestimmten inländische Chargen das Geschehen, gefolgt von italienischen und französischen Partien. Das Interesse zeigte sich meist freundlich, spätestens zum Wochenende hin intensivierte es sich meist.

Birnen
Die Präsenz der südafrikanischen und argentinischen Importe weitete sich aus. Türkische und niederländische Anlieferungen spielten punktuell noch eine etwas größere Rolle. Die südafrikanischen Chargen hatten des Öfteren mit Verbilligungen zu kämpfen, da sich ihre Relevanz merklich ausgedehnt hatte.

Tafeltrauben
Südafrikanische Abladungen dominierten die Szenerie. Importe aus Peru, Indien und Namibia folgten, kamen letztlich aber nicht über einen ergänzenden Charakter hinaus. Insbesondere die indischen Ankünfte hatten sich merklich verstärkt; mit Sonaka stand gar eine neue Varietät bereit.

Orangen
Die Saison bog auf die Zielgerade ein: Das Interesse schwächte sich ab und auch die qualitativen Eigenschaften der Früchte konnten nicht mehr restlos überzeugen. Spanische und ägyptische Blondorangen überwogen in einem vielfältigen Sortiment, türkische, italienische und griechische Anlieferungen ergänzten.

Zitronen
Spanische Primofiori standen auf manchen Plätzen monopolartig bereit, verschiedentlich ergänzten türkische Enterdonato und Lama die Vermarktung. In Frankfurt konnte daneben noch auf wenige griechische Chargen zugegriffen werden.

Bananen
Es war ein unaufgeregter Handel zu beobachten. Die Händler in München und Berlin hielten es nicht für nötig, die Bewertungen zu verändern. Andernorts waren gelegentlich Verteuerungen zu verzeichnen, da sich die Unterbringungsmöglichkeiten verbessert hatten.

Blumenkohl
Italienische und französische Zufuhren bestimmten das Geschehen, welches von spanischen und wenigen belgischen Anlieferungen ergänzt wurde. Die italienischen Offerten litten mitunter unter einer uneinheitlichen Qualität, weshalb sie in einer weiten Preisspanne angeboten werden mussten.

Salat
Eissalat stammte ausschließlich aus Spanien. Der Bedarf konnte nicht immer vollumfänglich befriedigt werden, denn die Anlieferungen hatten sich eingeschränkt: Wasserknappheit in den spanischen Anbaugebieten sowie die Lieferprogramme an den LEH begrenzten die Abladungen merklich.

Gurken
Niederländische Schlangengurken hatten die spanischen inzwischen von der Sortimentsspitze verdrängt. Belgische und inländische Partien gewannen merklich an Bedeutung. Auch wenn die spanische Saison vor ihrem Abschluss steht, konnten die Chargen qualitativ durchaus noch überzeugen.

Tomaten
Es stand ein breitgefächertes Sortiment bereit, was sich summa summarum aber eingeschränkt hatte. Speziell die marokkanischen Importe hatten merklich an Relevanz verloren, weshalb sie sich durchaus verteuerten. Doch auch die Verfügbarkeit der spanischen Früchte schränkte sich augenscheinlich ein.

Gemüsepaprika
Spanische Offerten bildeten die Basis des Sortimentes, türkische Importe ergänzten es. Aus Marokko standen lediglich rote Spitzpaprika bereit. Die niederländische und belgische Saison startete mit äußerst geringen Mengen. Spanische Produkte konnten hinsichtlich ihrer Güte nicht immer überzeugen.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum: