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INC: unveränderte Erntezahlen im Vergleich zum Vorjahr

Chile bleibt Weltmarktführer in Sachen Walnüsse

Auch in der Saison 2021/22 bleibt China der mit Abstand wichtigste Walnussproduzent. Nach Angaben des International Nut and Dried Fruit Council (INC) bleibt die Ernte hier mit 1,1 Mio. mt Walnüsse in der Schale unverändert zum Vorjahr. Die bisherigen Rekordexporte in dieser Saison stellen die Lieferanten allerdings vor große Herausforderungen: Extrem hohe Frachtkosten, Arbeitskräfte- und Containermangel sowie eine schwierige Situation auf dem Finanzmarkt bargen so manche Schwierigkeit. Das Kaufinteresse war besonders vor dem chinesischen Neujahrsfest Anfang Februar hoch, die Experten rechnen aber auch für den Rest der Saison mit einem stabilen Markt. Wichtig sind dabei die Ukraine-Krise sowie die weitere Entwicklung der Pandemie und mögliche Maßnahmen, weiß Mundus Agri.

US-Ernte trifft verspätet ein
In den USA kommt es laut dem California Walnut Board im Jahresvergleich zu einem Ernterückgang von gut 8%, allerdings übertreffen diese Schätzungen die des USDA um 7%. Aktuell gehen die Experten von 653.320 mt aus. Die anhaltenden Unterbrechungen der Lieferkette belasten laut dem INC weiterhin die Verlader und es kommt zu massiven Störungen an den Häfen. Die Ernte trifft zudem leicht verspätet auf den Märkten ein, da es gegen Ende der Erntesaison zu unvorhergesehenen Regenfällen gekommen war. Die Nachfrage dürfte allerdings stark bleiben, da Walnüsse aufgrund ihrer gesundheitlichen Vorteile begehrt sind.

Quelle: INC


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