Peter van der Laar, Rotterdam Fruit Wharf

"Zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder konventionelle Schiffe mit Trauben aus Südafrika nach Rotterdam"

Die Knappheit auf dem Containermarkt führte in diesem Jahr zu einem deutlichen Anstieg des Volumens in der Rotterdamer Fruit Wharf. "Vor allem aus Südafrika wurde viel mehr Obst konventionell verschifft, unter anderem von den Reedereien Seatrade und Baltic Shipping - die zusammen die Reefer Alliance bilden - mit einem wöchentlichen Dienst von Südafrika nach Rotterdam und St. Petersburg", erklärt Peter van der Laar.

"Dies gilt vor allem für Zitrusfrüchte. Für das Jahr 2022 sind jedoch auch einige Schiffe von Seatrade hauptsächlich für die Traubensaison vorgesehen. Das hat es in den letzten zehn Jahren nicht gegeben", erklärt Peter. "Bananenexporteure wissen auch, wie sie den Weg nach Rotterdam als Tor zu ihrem endgültigen Bestimmungsort in anderen europäischen Ländern finden können."

Mit der Kivits Logistics Group als neuem Eigentümer investiert die Rotterdamer Fruit Wharf kräftig, um ihre Dienstleistungen für die Kunden auszubauen. So wurden beispielsweise vor kurzem zwei Heißsiegelmaschinen angeschafft, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. "Von der Logistik von Paletten mit Früchten weiten wir unsere Aktivitäten zunehmend auf so genannte Mehrwertdienste aus, um unsere Kunden weiter zu entlasten", so Peter abschließend.

Für weitere Informationen :
Peter van de Laar
Rotterdam Fruit Wharf
+31 (0)10 2215000
petervandelaar@rotterdamfruitwharf.nl


Erscheinungsdatum:



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