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Tim Wehmeyer (Fruchtimport Schmidt) zur exklusiven Zitrusmarke Numen Nature

"Spanische unbehandelte Blattclementinen kann man locker bis in den Februar hinein verkaufen"

Die Wintersaison hat begonnen und somit nimmt auch das Angebot an europäischen Zitrusfrucht schlagartig zu. Neben den 'marktüblichen' Orangen, Clementinen und Zitronen gewinnen unbehandelte Zitrusfrüchte in den letzten Jahren allmählich an Bedeutung. Auch bei der Fruchtimport Albert Schmidt GmbH bietet man seit einigen Jahren unbehandelte Zitrusfrüchte der spanischen Marke Numen Nature an. Und trotz Corona findet die Produktsparte auch in diesem Ausnahmejahr guten Anklang beim Kunden, so Tim Wehmeyer, Mitgeschäftsführer des Bielefelder Unternehmens. 

Vor gut drei Wochen trafen die ersten unbehandelten Clementinen aus Spanien in Bielefeld ein. "Wir haben bislang Oronules im Sortiment geführt, im Laufe dieser Woche werden auch erste Clemenules hinzukommen. Auf die ersten Orangen der Marke Numen Nature müssen wir hingegen noch etwas länger warten", erläutert Wehmeyer. Generell sei die europäische Zitruskampagne gut gestartet, bestätigt man. Es werden gute Qualitäten beobachtet sowie eine erfreuliche Nachfrage. "Es gibt lediglich etwas weniger dicke Clementinen als erhofft", heißt es.


Unbehandelte Zitrusfrüchte der spanischen Marke Numen Nature erfreuen sich steigender Beliebtheit. Wehmeyer: "Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die schöne Aufmachung wird vom Kunden sehr geschätzt. Somit sehen wir einen jährlichen Zuwachs in der Nachfrage."

Die Ankunft der ersten Clemenules sei traditionell der Auftakt der Hochsaison bei den Zitrusfrüchten, weiß Wehmeyer. "Spanische Clemenules werden in der Regel zwischen Ende November bis Jahreswechsel am meisten gehandelt. Danach lässt die Qualität nicht selten ein wenig nach, weswegen ab Januar verstärkt auf andere Herkünfte, etwa Orri-Clementinen aus Israel umgestiegen wird. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Clemenules kann man die unbehandelte Blattclementinen häufig bis in den Februar hinein anbieten, ohne dass sie an Qualität einbüßen."

Diesjährige Weihnachtssaison
Auch beim Bielefelder Großhändler hat der derzeitige Lockdown Light seine Spuren hinterlassen. Wehmeyer: "Wir haben zum Einen den Vorteil, dass wir ein Vollsortiment von bis zu 400 Frischeprodukten und ergänzenden MoPro- sowie Convenience-Artikeln anbieten. Zum Anderen sind wir auch kundentechnisch recht breit gefächert. Klar haben auch wir die Gastro-Schließung umsatzmäßig gespürt, wir bedienen aber auch inhabergeführte Supermärkte, Wochenmarkthändler sowie Krankenkäuser, KiTas und Schulkantinen."


Tim Wehmeyer (l) führt das Großhandelsunternehmen zusammen mit seinem Bruder Michael seit sechs Jahren in der 4. Generation.

Nichtsdestotrotz sei eine Lockerung der heutigen Auflagen ab Monatsende erwünscht. "Wir hoffen auf eine Wiederöffnung der Gastronomie, doch der Weihnachtsabsatz ist auch von anderen Faktoren, etwa der Witterung, der Produktverfügbarkeit und der Preissituation abhängig. Vom Zeitpunkt her fällt Weihnachten dieses Jahr ganz gut für den Handel. Heiligenabend ist am Donnerstag, weswegen wir die Eingänge im Vorfeld gut planen und die Kunden frühzeitig deren Ware ordern können."

"Ich würde mir sowohl für die Gesundheit der Menschen als auch für sämtliche wirtschaftlich angeschlagenen Branchen erhoffen, dass die Pandemie ein baldiges Ende findet", heißt es schließlich. 

Weitere Informationen:
Albert Schmidt Fruchtimporte GmbH
Tim Wehmeyer
Oldentruper Strasse 135c
33605 Bielefeld
T 0521 - 2 80 60
F 0521 - 28 77 80
verkauf@fruchtimport-schmidt.de  
www.fruchtimport-schmidt.de    


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