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Luis Montañés, kaufmännischer Direktor des Zitrusanbaugebiets in Benihort:

"Zwischen November und Dezember wird das Volumen von Orangen und Clementinen um 30% zunehmen"

„Letzte Woche haben wir mit der Ernte der ersten Marisol-Clementinen begonnen und am Donnerstag, dem 15. Oktober, haben wir mit dem Warenumschlag im Lager begonnen, um die ersten Lieferungen durchführen zu können“, sagt Luis Montañés, kaufmännischer Leiter der Abteilung für Zitrusfrüchte bei der Genossenschaft Benihort aus Benicarló in der spanischen Provinz Castellón.

„Nächste Woche rechnen wir damit, mit der Ernte der ersten Mandarinen der Clemenpons und Arrufatina beginnen zu können und in der letzten im Oktober werden praktisch 100% der Pflücker in der stärksten Kategorie arbeiten, nämlich in der der Flaggschiffsorte von Castellón: Der Clemenules“, sagt er.

Die in Castellón ansässige Genossenschaft rechnet damit, in dieser Saison 2020-21 fast 50.000 Tonnen Zitrusfrüchte zu vermarkten und damit mehr als 500 Personen in all ihren Einrichtungen zu beschäftigen.

Montañés hebt auch hervor, dass „diese Saison zwei sehr differenzierte Teile haben wird. Im ersten Teil, zwischen November und Dezember, wird das Volumen der Navelina-Orangen um 30% und das der Clementinen um 25-30% im Vergleich zur letzten Saison steigen, als das Volumen reduziert wurde. Nun werden die Niveaus der Saison 2018-19, die sehr produktiv war, wieder erreicht werden. Im zweiten Teil wird der Anstieg des Volumens nicht mehr so beträchtlich sein und Lane Lates und Valencias werden sehr ähnliche Zahlen wie in der letzten Saison erreichen.“

90% der Zitrusfrüchteproduktion von Benihort ist für den europäischen Export bestimmt, während die restlichen 10% in Spanien verkauft werden. Die wichtigsten Märkte sind neben den skandinavischen Ländern Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Polen und die Tschechische Republik. Derweil ist der Markt in Großbritannien nach wie vor von Unsicherheit geprägt: „Ab dem 1. Januar 2021 wird auf spanische Exporte ein Zoll von 16% erhoben. Vielleicht wird sich dieser Zoll nicht so stark auf die Clementinen auswirken. Zu diesem Zeitpunkt wird die Saison zu Ende sein, aber er könnte sich in größerem Maße auf den zweiten Teil der Saison auswirken“, so Montañés.

Benihort wächst weiter. Gerade jetzt „können sich bestehende Partner unserer Genossenschaft mit Produktionen aus anderen autonomen Regionen anschließen, was zu einer deutlichen Erhöhung des verfügbaren Volumens motivieren wird“, so der Geschäftsführer Guillermo Edo Barreda.

In dieser Saison hat die in Benicarló ansässige Genossenschaft auch in die Verbesserung ihrer Einrichtungen investiert, darunter in die Erweiterung des Auftragsbereichs und den Bau einer Vorkühl-Kühlzelle mit einer Kapazität von 10 LKWs für die anschließende Beladung. Gleichzeitig gibt es als Ergebnis des Strategieplans 2016/2020, in dem die Anpflanzung neuer Sorten vorgesehen war, bereits eine beträchtliche Menge an Spätmandarinen (Nadorcott und Tango) sowie eine laufende Erweiterung der Spätorangen.

„Wir freuen uns sehr über diese Saison und hoffen, dass die Pandemie unsere tägliche Arbeit so wenig wie möglich beeinträchtigen wird. Wir wollen, dass die Nachfrage und der Verbrauch hoch sind, um die Früchte unserer Genossenschaftsmitglieder zu einem guten Preis zu vermarkten.“

Mehr Informationen:
Luis Montañés 
BENIHORT

Polígono Industrial El Collet
12580 Benicarló, Castellon. Spanien
Tel.: + 34964470450
coop@benihort.com
www.benihort.com


Erscheinungsdatum:



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