Orangen eignen sich besser bei der Vorbeugung von Makuladegenerationen als Karotten

Eine Studie des Westmead Institute for Medical Research hat gezeigt, dass Orangen das Risiko einer späten Makuladegeneration um bis zu 60 Prozent senken. Das bedeutet, dass für ältere Erwachsene das tägliche Essen von Orangen der beste Schutz vor altersbedingtem Sehverlust sein kann.

Forscher des Instituts entdeckten, dass die Flavonoide in Orangen einen besonderen Schutz vor altersbedingter Makuladegeneration bieten, einer häufigen Ursache für Sehverlust bei Erwachsenen über 50 Jahren.

"Im Wesentlichen haben wir festgestellt, dass Menschen, die täglich mindestens eine Orangen essen, ein geringeres Risiko für die Entwicklung einer Makuladegeneration haben als Menschen, die nie Orangen essen", sagt der Hauptautor Bamini Gopinath von der Universität von Sydney. "Selbst eine Orange pro Woche zu essen, scheint erhebliche Vorteile zu bieten."

Die Forscher basierten ihre Ergebnisse auf Daten, die im Rahmen der Blue Mountains Eye Study gesammelt wurden, einer Längsschnittstudie über die Auswirkungen von Ernährung und Lebensstil auf die Gesundheit und die chronischen Krankheitsergebnisse.

Von den 2.037 Teilnehmern, die die Studie abgeschlossen haben, fanden die Forscher einen direkten Zusammenhang mit dem Orangenkonsum und ein geringeres Risiko einer Makuladegeneration heraus.

Studyfinds.org berichtete, dass Forscher sagen, dass zukünftige Kohortenstudien notwendig sind, um diese Ergebnisse zu bestätigen. Das ultimative Ziel ist ein besseres Verständnis dafür, wie ökologische und genetische Faktoren die Gesundheit beeinflussen.

 


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