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EU schickt Delegierte, um landwirtschaftliches Handelspotential mit dem Iran zu untersuchen

Eine 70 Mann starke Delegation der EU bestehend aus Europas hohen Beamten und Wirtschaftsaktivisten war am Samstag, den 11. November, im Iran.

Laut einem Farsi-Bericht von Fars News Agency soll das Team das existierende Potential im Iran untersuchen, um die Handelskooperation mit Teheran zu verbessern, speziell im landwirtschaftlichem Produktsektor. 

Wenn ihre Beurteilung von Irans Potentialen positiv ist, gibt es eine Chance, dass ein EU-Büro im Iran eröffnet wird. Momentan gibt es Behinderungen im Export von landwirtschaftlichen Produkten nach Europa, welche erleichtert wird, falls die Europäische Union ein Exportbüro in dem Land eröffnet. 

Die hochrangige Delegation soll Meetings in der Teheraner Handelskammer und beim iranischen Landwirtschaftsministerium abhalten. 

Iran ist einer der weltweit führenden Exporteure von landwirtschaftlichen Produkten wie Pistazien, Nüsse und Safran. 

Wegen ungünstigen klimatischen Bedingungen in Italien haben sich Italiener zu regelmäßigen Konsumenten von Irans Kiwi gewandelt. Der Export der Frucht in naheliegende Länder inklusive Russland, könnte wesentlich anwachsen, falls die Verpackung, der Endpreis und der Transportservice verbessert werden. 

Quelle:: ifpnews.com

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