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Verzehr von Rosenkohl könnte Brustkrebs behandelbar machen kann.

Laut neuester Forschung, könnte der Verzehr von Rosenkohl und das Trinken von grünen Tee aggressiven Brustkrebs behandelbar machen.

Der Studie zufolge können die enthaltenen Verbindungen in Kreuzblütlern, wie Rosenkohl und in grünem Tee, Gene für ER-negativ Formen der Krankheit "ausschalten".

Alle Brustkrebsarten sind entweder Östrogenrezeptor(ER)-positiv oder Östrogenrezeptor(ER)-negativ.
Die Tumore bei ER-negativem Brustkrebs reagieren wahrscheinlich weniger auf Hormontherapie als die ER-positiv, was ER-negative Brustkrebserkrankungen typischerweise sehr aggressiv macht.

Rosenkohl enthält eine Verbindung, bekannt als Sulforaphan, welche dasTumor-Gene "abschaltet", wodurch die Entwicklung von Krebs beeinflussbar wird. Es wurde bereits früher gezeigt, dass Polyphenole, die in grünem Tee enthalten sind, ER-negativen Brustkrebs bei Mäusen verhindern und behandeln.

Die Forscher analysierten Mäuse mit ER-negativem Brustkrebs, nachdem sie ihnen die zwei Verbindungen gegeben haben, welche in den Nahrungsmitteln gefunden wurden.

Die Ergebnisse zeigen, dass die
aggressive Brustkrebsarte bei Mäusen, die das Kreuzblütlergemüse und grünen Tee bekommen haben, in behandelbarere Tumore verwandelt wurde.

Studienautor Yuanyuan Li sagte: "Die Ergebnisse dieser Forschung bieten einen neuartigen Ansatz zur Vorbeugung und Behandlung von ER-negativem Brustkrebs, der gegenwärtig weltweit Hunderttausende Menschenleben nimmt."

Leitende Autorin Dr. Laura Esserman von der Universität von Kalifornien in San Francisco sagte: "Dies ist ein wichtiger Schritt vorwärts für die Personalisierung der Versorgung von Frauen mit Brustkrebs."

Dr. Laura Esserman fügte hinzu: "Wir können jetzt kleine Knochen-negative Brustkrebserkrankungen testen und
wenn man sich in der Kategorie der extrem niedrigen Risiken befinden, können wir denFrauen sagen, dass sie höchst unwahrscheinlich an Krebs sterben und sie keine aggressive Behandlung brauchen, beispielweise Bestrahlung nach der Lumpektomie.

Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift "Scientific Reports" veröffentlicht.


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