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Polen:

30-35 Prozent weniger Obst erwartet

In diesem Jahr wird wegen der Auswirkung des Frühlingsfrosts die Baumobsternte um 30-35 Prozent niedriger sein als vor einem Jahr und wird sich auf 2,6 bis 2,8 Millionen Tonnen belaufen. Inzwischen jedoch wird die Gemüseproduktion auf 4,5 Millionen Tonnen geschätzt, d. h. auf dieselbe Menge wie im letzten Jahr.

Das Statistische Zentralamt (CSO) hat berichtet, dass die Frostwelle, die im Mai registriert wurde, beträchtlichen Schaden in Apfelobstgärten der späteren Sorten verursacht hat.

Zur gleichen Zeit waren in vielen Teilen des Landes die agrometeorologischen Bedingungen für die Produktion guter Qualitätsfrüchte ungünstig. Sie haben nicht nur die Verbreitung von Schädlingsbefall und Krankheiten begünstigt, sondern es kann auch niedrigere Erträge und Probleme mit der Qualität der Früchte geben.

Das Ausmaß des Frostschadens hängt nicht nur von den Fruchtarten, sondern auch von der Sorte, der Position und dem Alter der Plantage ab.

Im September war die Situation von polnischen Apfelobstgärten und Produktion im Juli ein bisschen besser als erwartet. Im Allgemeinen sind diese wegen der geringeren Anzahl von Früchten an den Bäumen besser gewachsen. Jedoch könnte der Ernst der Krankheiten, unter anderem, beträchtliche Verluste in der Lagerung verursachen.

Abhängig von weiteren Bedingungen, erwartet man, dass die Apfelproduktion 2,4-2,6 Millionen Tonnen (-30%) erreichen wird. Ein Rückgang von mehr als 25% wird auch bei der Birnenproduktion erwartet, deren Produktionsvolumen auf weniger als 60.000 Tonnen geschätzt wird.

Gemäß Experten werden die sauren und süßen Kirschproduktionsmengen dieses Jahr um mehr als 60 Prozent kleiner sein als 2016. Die Produktion von sauren Kirschen wurde auf mehr als 70.000 Tonnen geschätzt, während, wie man erwartet, sich die von süßen Kirschen auf mehr als 20.000 Tonnen beläuft.

Die Pflaumenproduktion wird auf etwa 60.000 Tonnen (-40%) geschätzt. Die Gesamtproduktion anderer Fruchtarten (Pfirsiche, Aprikosen und Walnüsse) wurde auf etwa 10.000 Tonnen (-50%) geschätzt.

Wie man erwartet, erreicht die Produktion von Beeren etwa ein halbe Million Tonnen (-15%). Durch den Frühlingsfrost verursachte Schäden haben zu einer signifikanten Reduktion des Ertrags von Himbeeren, schwarzen Johannisbeeren und Erdbeeren geführt.

Die CSO schätzt ein, dass sich die Erdbeerproduktion diesen Jahres auf etwa 177.000 Tonnen (-10%) belief. Wie man schätzt, ist die Himbeerernte etwa 20% niedriger als letztes Jahr (mehr als 100.000 Tonnen), während die Produktion der schwarzen Johannisbeere auf 130.000 Tonnen geschätzt wurde.

Zur gleichen Zeit wird die Gesamtgemüseproduktion diesen Jahres (früh und spät) auf 4,5 Millionen Tonnen geschätzt, was nah an der Zahl des vorherigen Jahres liegt.

Die Kohlproduktion diesen Jahres wird auf etwa 1 Million Tonnen geschätzt; Blumenkohl mit 235.000 Tonnen; die Zwiebelproduktion wird sich auf 655.000 Tonnen belaufen; die von Karotten auf mehr als 810.000 Tonnen; die Mengen der Roten Bete beläuft sich auf etwa 330.000 Tonnen; Gurken auf etwas weniger als 245.000 Tonnen und die Ernte von Tomaten auf mehr als 250.000 Tonnen. Das Produktionsvolumen anderer Gemüsearten soll sich auf 980.000 Tonnen belaufen


Quelle: agropolska.pl

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