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Fotoreportage World Food Moskau

Vom 11. bis zum 14. September fand in Moskau die World Food Börse statt. Es waren 1433 Firmen aus 65 Ländern vertreten. Von den 30.000 Besuchern der Messe war 61 Prozent russisch. Es gibt drei O&G-Hallen mit einer breiten Auswahl an internationale Standinhaber. Es waren zum Beispiel Betriebe aus Ägypten, Marokko und der Türkei anwesend. Auch Länder wie zum Beispiel Mexiko, Peru und Argentinien waren gut vertretet. Die Russen hatten sehr schöne Stands, Aserbaidschan war mit namentlich tomatenbezogenen Betrieben da. Die polnischen Betriebe richteten sich auf Hartobst. Die Chinesen waren gut vertreten.

Früher waren Dutzende von niederländischen und belgischen Exportbetrieben auf der Börse anwesend, das gehört aber der Vergangenheit an. Aus den Niederlanden war Hoofdman Roodzant da mit einem Last-Minute-Stand und auch Interko war anwesend. Sechs belgische Standinhaber hatten einen Stand in Kombination mit VLAM. Sie hatten als Ziel die bestehenden Kunden zu treffen. Der jetzige Handel ist Re-Export wo es keine Einfuhrbeschränkungen gibt.


"Die Regierung sollte mehr Verständnis für die russischen Standpunkte bekommen und nicht immer recht haben wollen, so dass die Beziehungen wiederhergestellt werden", laut Dries Sebrechts von DSF.

Die Standinhaber waren im allgemeinen der Meinung, dass der Boykott jetzt lange genug gedauert hat. Wie sehen die Ergebnisse aus? Die Verhandlungen sind total festgefahren. Ob eine kleine Wiederbelebung einen Unterschied macht, ist zweifelhaft. Die Ausfuhr der O&G-Produkte aus der Türkei nach Russland ist immer noch problematisch. Es ist die Frage, ob die Russen das Obst und Gemüse aus der EU brauchen. Die eigene Produktion ist explosiv gewachsen und wird in den kommenden Jahren nur weiter zunehmen, die Qualität der Produkte aus den Nachbarländern verbessert sich und die Kontakte zu allen Ländern der Welt sind da.

Verschiedene Niederländer und Belgier aus der O&G-Branche haben die Börse besucht. Manche aus Neugierde, andere weil sie die bestehenden Geschäftsbeziehungen der Übersee-Obst-Branche begegnen wollen.
Die Fotoreportage gibt einen Eindruck.

Verfasser und Fotograf: Andries Gunter


Erscheinungsdatum:



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