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Kartoffelanbau seit der Wende rückläufig

Die Kartoffel ist seit der Wende auf Sachsen-Anhalts Äckern auf dem Rückzug. 1990 wurden auf noch fast 73.000 Hektar Kartoffeln angebaut, in diesem Jahr waren es nur noch 13.400 Hektar, wie Heiko Thomaschewski von der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau in Bernburg (LLG) am Montag sagte.

Nur noch auf 1,3 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche wachsen Knollen. "Das liegt einerseits daran, dass Kartoffeln nicht mehr als Viehfutter angebaut werden wie in der DDR, aber auch der Verzehr geht zurück", sagte Experte Lothar Boese von der LLG. Heute treffen sich in der Landesanstalt Experten zum Bernburger Kartoffeltag und beraten über neue Entwicklungen.

Quelle: Proplanta

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