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Mangos könnten Auswirkungen fettreicher Ernährung positiv beeinflussen

Eine in dem Journal of Nutrition veröffentlichte Forschung hat zum ersten Mal die potenziellen Effekte des Mangokonsums auf Eingeweide von Mäusen dokumentiert. Als die Proben vom Beginn und zum Ende der Studie miteinander verglichen wurden, fand man heraus, dass der Verlust von heilsamen Darmbakterien durch fettreiche Ernährung durch die Mango verhindert werden. Das ist eine wichtige Entdeckung, weil spezifische Bakterien im Darm eine Rolle in der Adipositas und adipositasbezogenen Komplikationen wie Diabetes des Typs 2 spielen können.

In dieser Studie, die in dem Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, wurden 60 Mäuse männlichen Geschlechts einer von vier Nahrungsbehandlungsgruppen für 2 Wochen zugeordnet - Kontrolle (mit 10% mit Kalorien von Fett), hohes Fett (mit 60% Kalorien von Fett) oder hohem Fett mit 1% oder 10% mit Mango. Alle fettreichen Ernährungspläne hatten ähnliche Makronährstoffe, Kalzium, Phosphor und Faserninhalt. 

“Fasern und andere bioaktive Zusammensetzungen in pflanzenbasierten Nahrungsmitteln, sollen Eingeweide Dysbiosis verhindern, die durch eine fettreiche Ernährung verursacht wird”, sagte Edralin A. Lucas, Dr. Professor für Ernährungswissenschaften an der Oklahoma State Universität und Forschungsleiter der Studie. “Mango ist eine gute Quelle für Fasern und es ist in früheren Studien berichtet worden, dass sie anti-obesogenische, hypoglycemische und immunomodulatorische Eigenschaften hat. Die Ergebnisse dieser Tierstudie haben gezeigt, dass das Hinzufügen von Mango an den Ernährungsplan helfen kann, die Darmgesundheit und Niveaus von heilsamen Bakterienmengen aufrechtzuerhalten und zu regeln. Weitere Forschung ist notwendig, um zu sehen, ob diese Studienergebnisse beim Menschen wiederholt werden können.” 

In früheren Studien hat man herausgefunden, dass zum Beispiel Bifidobakterien sowohl bei fettleibigen Personen, als auch bei denjenigen mit Diabetes des Typs 2 niedriger gewesen waren. Ähnliche Ergebnisse wurden bezüglich Akkermansia in Tierstudien beobachtet. Fettreiche Ernährungen wurden mit Dysbiosis oder Bakteriengleichgewichtsstörungen innerhalb des Darms in Zusammenhang gebracht.

Wie man herausgefunden hat, war die fettreiche Nahrungsbehandlung mit 10% Mango Zusatz (gleichwertig zu 1½ Tassen von frischen Mangostücken) im Verhindern des Verlustes von heilsamen Bakterien während einer fettreichen Ernährung am wirksamsten, ohne Körpergewicht oder Fettanhäufungen zu vermindern. Spezifisch hat die Mangoergänzung die Darmbakterien vorteilhaft für Bifidobakterien und Akkermansia geregelt und hat die Produktion von kurzen Fettsäureketten (SFCA) erhöht. Wie man gezeigt hat, besaßen SCFAs eine breite Reihe von heilsamen Effekten wie Antientzündungseigenschaften.

Eine Tasse Mango ist voll mit Antioxidationsmitteln und mehr als 20 verschiedenen Vitaminen und Mineralen und stellt somit eine gute Quelle für Fasern zur Verfügung. Während gut dokumentiert wurde, dass Zusammensetzungen innerhalb der Mango Antientzündungstätigkeiten besitzen, und dass die Fasern Digestion unterstützen, sind die Effekte der Mango auf die Eingeweiden-Mikrobakterien nicht vorher untersucht worden.

Kontakt: 
Angela Serna
National Mango Board
Tel: (407) 629-7318 ext. 113

Erscheinungsdatum:



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