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Unter Aufsicht von Rossella Gigli

Obst und Gemüse: Lose oder verpackt?

Wie aus einer vorherigen Analyse ergibt sich nach einem Interview mit Rosario Trefiletti, dass der Fortschritt in der Lieferkette und die Ideeen der Verbraucher, was die Produktverpackung betrifft, absolut ein Thema sin.

Die sich aus den letzten Analysen ergebenen Daten der Confcooperative lassen keinen Anlass zum Zweifel: in Italien ist der größte Teil des Obstes im Handel nicht verpackt (78.6%). Etwas mehr als 21% macht den verpackten Anteil aus. Für das Gemüse ist der Hauptanteil (82%) lose im Handel und nur 18% wird verpackt verkauft.



Es zeichnen sich auch andere Tendenzen ab, die es zu berücksichtigen gilt: Während eines Kongresses in San di Bologna wurde von Claudio Mazzini, dem Verantwortlichem der COOP ITALIA für Obst und Gemüse, gemeldet, dass es sich in einem kürzlich durchgeführten Test für verpackungsfreien Verkauf herausstellte, dass bei verpackungsfreiem Handel die Verkäufe 5% belegen und einem ansprechendem Layout der Umsatz auf 8 bis 9% steigen kann.

Bei Berücksichtigung des italienischen Verbrauchers von biologischen Produkten (gutes Einkommen bei gutem Studiumabschluss, Familie), bemerken wir, dass die Wahrnehmung von überflüssiger Verpackung tatsächlich den Verbraucher mit höherer Kaufkraft angreift und paradoxer Weiser eben genau jene, mit höherer Verantwortung als der Durchschnitt der Verbraucher.



Weitere Studien, diesmal aus den Niederlanden (Eine überflüssige Verpackung entmutigt den Verbraucher das Obst/Gemüse zu kaufen scheint diese These zu unterlegen.

Den Verbraucher wieder in den Mittelpunkt setzen

Es scheint wichtiger zu sein, als mit eiserner Hand zwischen diversen Lösungen bei der Verpackungsfrage, bei den Gesprächen mit dem Verpackungssektor, den Verbraucher wieder zentral zu setzen. Da jene die Produzenten von Wellpappkarton oder von Plastik sind.
 
In wie fern die Verpackung dazu beitragen kann, bei dem Angebot des Gemüse und Obstanbaus bei der Produktionskette im komplexen, erläutert FreshPlaza mit den Vorsitzenden Vertretern der Verpackungswelt. Dazu gehören die Interviews mit Carlo Milanoli. Und auch mit Claudio dall' Agata, Vorsitzender der Genossenschaft der Produzenten vom Wellkarton Bestack.

Ausführlichere Betrachtungen erreichen uns durch ILIP. Salesmanager Mauro Stipa erläutert seine Beobachtungen: "Ich habe den Artikel über die niederländische Recherche des Verpackungsüberflusses, der den Erwerb beeinträchtigen könnte, gelesen. Als Antwort darauf füge ich 3 Fotos, aufgenommen auf einem Markt in Hongkong, bei. (Es handelt sich um ein einfaches Einkaufszentrum in Flughafennähe, kein Gourmettempel oder Food Boutique.) Betrachten wir die Traube...

Schale 2 lbs. (minimaler Verpackungsaufwand) = 42,9 HK $ = 4,95 € / kg


Schale 500gr mit Schutznetz (mittlerer Verpackungsaufwand) = 45.9 HK $ = 5.30 € / kg


Schale mit 4 bis 5 Äpfel und eine Handvoll Trauben (maximaler Verpackungsaufand) = 338 HK $ !!! = ca 40 euro!!!


Mauro Stipa beobachtet: "Sicherlich beachten wir alle die Umwelteinflüsse (ILIP verwertet als erste tonnenweise RPET im firmeneigenen Unternehmen AMP in Ferrara). Aber wollen wir nicht damit aufhören, uns hinter der falschen Gleichung zu verstecken: keine Verpackung für Obst/Gemüse = keine Umweltverschmutzung = und sogar = vergrößerter Verbrauch.

"Bei der ILIP sind wir der Meinung, dass es auf den richtigen Inhalt der Verpackung ankommt:
 




nicht "über" (Überfluss an Verpackung) und nicht "unter" (Mangelverpackung).
 
Falls jedoch irgendein Arbeiter sich in das Thema rund um "over with consciousness (auch in einer 'Überverpackung' werden alle Materialien sowie RPET gebraucht) vertiefen will, stehen wir zur Verfügung.

Laut der Meinung des Sales Managers der ILIP, ist der wichtigste Punkt in Sachen Umweltverschmutzung, die Umerziehung der Endverbraucher zur Wiederverwertung. Es ist die Aufgabe der Gemeinden, der Regionen und des Umweltministeriums, eine geeignete Infrastruktur zu schaffen und einen Anreiz zur Mülltrennung zu schaffen. In den Schulen (und in den Familien) erfolgt eine genauso wichtige Erziehung zur Abfalltrennung.

Stipa beobachtet: "Attraktive Verpackung ist absolut ein zugefügter Wert." Und, in den Niederlanden, um eine Nation zu nennen mit den neuesten Studien zur Gradierung der Verpackung, scheint es auch nicht, als ob die Supermärkte schmucklos wären, im Gegenteil!"



"Um auf die Chinesen zurückzukommen (wenigstens laut Politik des Supermarktes in Hongkong), wird folgende Gleichung gezogen: je mehr Obst/Gemüseverpackungen = bessere Qualität, bessere Unterscheidung in allen Kategorien. Und wir sprechen von China, also über eine dominante Wirtschaft und einem großen Fortschritt. Oder sind die es, die sich irren...?

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