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Wetterlage dämpft die Nachfrage nach kleinen Zitrusfrüchten

Clementinen stammten überwiegend aus Spanien; italienische Offerten rundeten das Angebot ab.
In Frankfurt gab es ab Dienstag griechische und marokkanische Abladungen. Die Unterbringung gestaltete sich problematisch, was verschiedene Ursachen hatte: Zum einen fiel die Versorgung für die wetterbedingt eher gedämpfte Nachfrage schlichtweg zu üppig aus. Zum anderen wiesen die ersten Produkte bereits Konditionsschwächen auf, die den Verkaufsdruck merklich erhöhten.


Quelle: BLE

Vergünstigungen waren an der Tagesordnung. Insbesondere Netzware konnte bloß mit Schwierigkeiten abgesetzt werden, selbst zu Kursen von ca. 0,70 € je kg erfolgte der Handel sehr stockend. Lediglich in Berlin und Köln wurden die bisherigen Aufrufe weitgehend bestätigt, da sich das Interesse verbessert hatte und so mit der verstärkten Verfügbarkeit Schritt hielt. Im Bereich der Satsumas begrenzte sich die Präsenz von spanischen Chargen erheblich. Die Türkei schob sich vorbei an die vorderste Stelle. Italienische und kroatische Anlieferungen ergänzten das Sortiment.


Quelle: BLE

Die Preise verharrten oftmals auf dem Niveau der Vorwoche. Einzig in Hamburg konntenanziehende Notierungen für reduzierte spanische Zufuhren beobachtet werden. Rückläufer aus dem LEH vermarktete man in der Hansestadt nur mit Mühe.

Mehr Informationen und Statistiken:
BLE Marktbericht KW 46/2015


Quelle: BLE


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