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Israel nicht bei Sanktionen dabei

Russischer Vorschlag für 100% Inspektion bei importiertem Obst und Gemüse

Innerhalb der russischen Politik wurden zwei bedeutende Vorschläge gemacht. Die Industrieorganisation für Gemüseerzeuger berief eine 100% Inspektion für importierte Früchte und Gemüse, da die MRLs nach Berichten zu hoch sind. Außerdem wurde eine Rechnung vorgeschlagen, die nach einem Warnlabel für Produkte forderte, die GMO Produkte enthalten. Das Label ist ähnlich der Warnung auf den Zigarettenverpackungen. Israel sagt, dass es den Sanktionen gegen Russland nicht beitritt. Das Land möchte Verhandlungen offen halten, und nimmt einen neutralen Stand ein. Die EU und US haben zeitweise eine Nummer von Sanktionen gegen Belarus aufgehoben. Eingefrorenes Vermögen ist wieder zugängig, und Eintrittsverbote wurden aufgehoben. Die Ukraine wird immer noch unabhängig von finanzieller Unterstützung aus dem Westen in den kommenden Jahren bleiben, schrieben russische Medien.



Russischer Vorschlag für Anti-GMO Label 
Zwei russische Richter haben einen Vorschlag, Warnsignale auf Labelprodukten anzubringen, die GMO Produkte und andere künstliche Zusätze enthalten, verfasst.
Die Initiatoren möchten, dass das Label so aussieht wie die Warnung bei Zigarettenverpackungen. In Russland gab es nun eine Weile das Anliegen über die Nutzung von GMO. Spät letzten Jahres wurden die Regeln bezüglich der Nutzung von GMO verengt.

Volle Inspektion für Obst und Gemüse

Die Nationale Gemüse-Erzeuger Union, aktiv in Russland seit 2014, hat die Regierung um volle Inspektion von Gemüse und Obst Importen gebeten. Die Inspektionen sollen beim Import und beim Handel stattfinden. Nach der Industrieorganisation geht es um einen Fall unfairen Wettbewerbs, zwanzig Prozent der importierten Tomaten, Gurken und Bohnen haben MRLs, die zu hoch sind, und diese Produkte enthalten chemikalische Zusätze, die künstlich die Haltbarkeit der Produkte verlängern und weniger kosten. Nach offiziellen Zahlen, machen nur ungefähr ein Prozent der importierten Früchte die Norm aus. Um die zehn Prozent der Importe werden aktuell inspiziert, die Industrieorganisation möchte diese Prozentzahlen erhöhen.

EU und US erleichtern zeitweise Sanktionen Belarus
Das Ende vom Oktober hat auch eine vorläufiges Ende einer Nummer europäischer Sanktionen gegen Belarus mit sich gebracht. Für die nächsten vier Monate sind die Sanktionen gegen den belarusischen Präsidenten und 170 andere Individuen aufgehoben. Die Sanktionen bestehen aus eingefrorenem Vermögen und Zugangsverboten. 

Die Entscheidung folgt der Freilassung des letzten politischen Gefangenen in Belarus im August, und ist zur Verbesserung der Beziehung zwischen Europa und Belarus. Die US hat auch die einschränkenden Maßnahmen erleichtert, und erlaubt Transaktion zwischen neun großen Unternehmen aus Belarus in den nächsten sechs Monaten. In den russischen Medien wird der Schritt als Versuch beschrieben, Russlands Alliierte zu stehlen.

Israel nicht bei Sanktionen dabei 
Israel nimmt eine neutrale Position bezüglich des Konflikts zwischen dem Westen und Russland ein, Zeev Elkin, Minister für israelische Immigration & Absorption und Jerusalem Affairs, sagte in einer Radio Show: "Israel plant nicht, bei den Sanktionen gegen Russland mitzumachen." Der Minister hob ebenfalls hervor, dass das Land eine eigene Beziehung zu Russland habe und, obwohl die Länder unterschiedliche Meinungen haben, die Präferenz zu einem offenen Dialog hingeht.

Ukraine immer noch abhängig von finanzieller Unterstützung aus dem Westen für die kommenden Jahre

TIn den kommenden Jahren wird die Ukraine wohl immer noch von der finanziellen Unterstützung aus Europa und den Vereinigten Staaten abhängig sein, wie The Moscow Times schreibt. Das Land versucht, sich von Russland abzuwenden und zum Westen hin, ein Schritt, der zum Bürgerkrieg im Osten führte, aber ökonomisch hat das Land immer noch viele Probleme. Elektrizität ist ist unverlässlich, Korruption weitverbreitet, und die jüngere Generation zeiht vom Land weg, wo es keine Jobs gibt. Für lange Zeit war Russland der wichtigste Handelspartner für das Land, aber seit den politischen Problemen, hatte der Handel Höhen und Tiefen. Der IMF hat bereits 17.5 Milliarde Dollar geliehen, die US sagten weitere 1 Milliarde Dollar zu, vorausgesetzt, eine Nummer von Reformen werden ausgetragen. Die Ukraine muss außerdem 3 Milliarde Dollar in der nahen Zukunft an Russland zurück zahlen.


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