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Türkischer Export erwartet Exportanstieg Russland

Weißrussland Hauptlieferant von Kiwis nach Russland

Russische Importe zeigen einen Abwärtstrend. In den ersten acht Monaten dieses Jahres, ist die Einfuhr von Lebensmitteln um 29,1% gestiegen. Durch längere Transportzeiten, sind die Preise für importierte Produkte gestiegen. Brasilien zeigt Interesse am russischen Markt, und Tunesien ist auch interessiert, die Länder verhandeln über die Möglichkeiten. Dank des Boykotts, floriert der türkische Export, ebenso wie der Export von Belarus. Das Land ist heute der wichtigste Lieferant von Kiwis und anderen Produkten. Moldauische Unternehmen wurden auch von der Boykottliste entfernt was bedeutet, dass diese Unternehmen nun in der Lage sind, zu exportieren. Patriarch Kirill, Führer der russisch-orthodoxen Kirche, kann die Aufregung über den Boykott nicht verstehen. Der Anführer sagt, Russland hat genug Potenzial, um sich selbst zu versorgen.



Russische Einfuhr teurer und nimmt ab
Der Einfuhr von Obst und Gemüse in Russland wird voraussichtlich in Kürze abnehmen, die Preise für die Produkte aber werden steigen. Die Herkunftsländer haben sich deutlich verschoben, während Europa in der Vergangenheit Hauptlieferant war, sind jetzt Südafrika, Lateinamerika, die Türkei, Ägypten und China an der Spitze. Aufgrund dieser Änderung der Handelsströme, müssen Einzelhändler jetzt in den großen Hafenstädten, in denen die Produkte ins Land kommen, in Lagermöglichkeiten investieren. Von diesen Zentren werden die Produkte dann weiter verteilt, was die Lieferzeit der Produkte von zwei Wochen auf einen Monat erhöht. Dies wiederum hat Folgen für den Preis, wie z.B. auf den Wechselkurs. Russland hat nicht genügend qualitativ hochwertige Speicheranlagen zur Verfügung, um einen Wintervorrat der heimischen Ernte anzulegen.

In den ersten acht Monaten dieses Jahres sackte der Import um 39 Prozent im Vergleich zu 2014. Der geschätzte Import belief sich auf US$103,9 Mrd, ein Jahr zuvor war das noch US$170,3 Mrd. Ein Grund ist der niedrige Ölpreis, harten Zeiten für die russische Wirtschaft. Die Einfuhr von Lebensmitteln fiel, auch wegen des Boykotts, um 29,1%.
 

Brasilien zeigt Interesse an russischem Markt
Laut dem Leiter des russischen Pflanzengesundheitsdienst, Alexey Alekseyenko, ist Brasilien bereit, den Export nach Russland zu erhöhen. Die beiden Nationen werden ihre Pläne in einer Reihe von Gipfeltreffen diskutieren. Brasilien will berichten zufolge, insbesondere Fleisch und Obst nach Russland verschiffen.

Grenzen öffnen sich für mehr moldawisches Obst
Der russische Pflanzengesundheitsdienst hat den Boykott für moldauische Unternehmen aufgehoben. Weitere 46 Unternehmen erhielten die Erlaubnis von 21. September an, Obst und Steinobst zu exportieren. Bevor die Produkte jedoch eingeführt werden, werden sie noch einer Reihe von Tests unterzogen.

Dank Boykott floriert türkischer Export
Der Boykott stellt sich, für den türkischen Export, als positiv heraus, sagte Arif Guney, Sprecher eines türkischen Branchenverbandes für Exporteure, gegenüber den Medien. "Die Nachfrage nach Obst und Gemüse ist hoch und wir treffen Vorbereitungen für den Winter. Wir erwarten eine höhere Nachfrage aus Russland für die gesamte Palette, von Äpfeln bis zu Zitrusfrüchten. Wie auch immer, die politische Situation in Russland ist schlecht für die Exporteure. Wechselkursschwankungen verursachen Verluste für eine Reihe von Exporteuren, die vom Export nach Russland suspendiert war. Laut des Branchenverbandes, hat sich der russische Verbraucher jetzt an den wirtschaftlichen Abschwung gewöhnt, und der Verbrauch kommt wieder in Gang. Es wurde gesagt, dass Russland 60% der Export übernehmen wird, aber Arif erwartet, dass dieser Marktanteil bis zu 70% ansteigt.

Tunesien und Russland wollen zusammenarbeiten
Russland und Tunesien haben ein Interesse aneinander. Die Länder wollen den gegenseitigen Handelsverkehr steigern, im Glauben, dass sie beide davon profitieren können. Für Russland könnte Tunesien ein Tor zu anderen nordafrikanischen Ländern sein. Tunesien sieht Chancen im Export von Kartoffeln, Obst und vielem mehr. Beide Länder diskutieren die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.

Weißrussische Kiwis für Russland
Weißrussland hat in einem Jahr Zeit den Export von Obst nach Russland mehr als verdoppelt. Das Land ist heute der wichtigste Lieferant von Kiwis auf dem russischen Markt. Obwohl die Frucht nicht in dem osteuropäischen Land wächst, ist der Export von Kiwis um 151% gestiegen, die allgemeine Versorgung in Russland um 40% gesunken. Auch bei anderem Obst, ist Belarus ein deutlich größerer Spieler geworden, der Apfel-Export stieg um 96%, und Zitrusfrüchte um 60%. Trotz der bemerkenswerten Wachstumszahlen, sagt Russland hat es keine Beschwerden über Belarus. "Wir stellen dem anderen Fragen, aber es gibt keine Beschwerden", sagte der Leiter des russischen Zolls auf einer Pressekonferenz. Wenn Fragen aufkommen, werden die mit einem einzigen Anruf beantwortet, so der Zoll.

Erzvater Kirill sagt Russland hat kolossale Möglichkeiten
Erzvater Kirill, Leiter der Russisch-Orthodoxen Kirche, denkt, dass es ist nicht so schlimm ist mit den EU-Sanktionen gegen Russland. im vergangenen Jahr hat die EU ein Exportverbot über Russland verhängt, zum Teil aufgrund der Angliederung der Krim. Durch diese Sanktionen ist Russland nicht in der Lage, große Mengen an Obst und Gemüse zu im- oder exportieren. Ein großer Teil der niederländischen Unternehmen leidet unter diesen Umständen, da es normalerweise einen blühenden Obst- und Gemüsehandel gab zwischen Russland und den Niederlanden.

Der Erzvater erklärte den Medien in dieser Woche: "Ich sehe eigentlich kein Problem, wenn Sie sehen wie reich unser Land ist, mit den riesigen Möglichkeiten die wir haben, fragt man sich, warum wir über das Einfuhrverbot überhaupt sprechen. Wir können uns selbst versorgen, es ist von allem ausreichend vorhanden, mit Ausnahme von tropischen Früchten. "Der Kirchenführer betonte auch: "Russland ist ein absolut autarker Staat."

Ukraine beginnt mit dem Import von Kohl aus Russland
Folgens Fruit-Inform wird die Ukraine bald beginnen, Weißkohl aus Russland zu importieren. Nach Angaben der Organisation, ist die Situation in Osteuropa auf dem Weißkohlmarkt für September ungewöhnlich. Die Preise in Polen und der Ukraine erreichten Rekordhöhen, während in Russland die Preise halbiert sind. Polnische und ukrainische Erzeuger fordern 26 bis 27 Cent pro Kilo, in Russland liegt der Preis bei 13 Cent. Das trockene Wetter in den vergangenen Wochen, ist die Ursache der hohen Preise in Polen und der Ukraine.

Russland verbietet GVO-Produkte
Das russische Parlament hat ein Verbot von GVO-Kulturen ausgegeben, sagte der stellvertretender Ministerpräsident Dworkowitsch, letzte Woche. "In Bezug auf gentechnisch veränderte Kulturpflanzen, haben wir beschlossen, die für die Herstellung von Lebensmitteln abzulehnen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident. Die Entscheidung bezieht sich nur auf die Herstellung von Lebensmitteln, die Verwendung von GVO-Kulturen in anderen Sektoren, wie zum Beispiel für die Entwicklung von Medikamenten ist immer noch erlaubt.

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