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Australische Mandarinen füllen das Loch in Europa

Europa ist traditionell nicht ein großer Markt für australische Zitrusfrüchte, aber Richard Byllaardt von Seven Fields erklärt, wie sich die Märkte in dieser Saison verlagert haben.

"Das Volumen von Mandarinen in Europa geht hoch. Letztes Jahr haben wir 5 Container gesendet, dieses Jahr stieg es auf 100 an, hauptsächlich wegen der Kürzung spanischer Sorten. Der australische Dollar ist zudem unser Glück, die spanischen und marokkanischen Früchte sind niedrig zum Beginn der Saison wegen des schlechten Wetters. Wir füllen das Loch für sie." 

Richard hofft, diese Möglichkeit wird den Export nach Europa ausweiten.



"Es gab große Interesse hier bei Asia Fruit Logistics on Europa, also hoffen wir, dass das Geschäft in diesem Jahr weiter gehen wird. Ich denke es wird größer und besser."
Asien ist immer noch ihr wichtigster Markt, der Japan, Korea und China beinhaltet, plus die U.S. und Europa, aber Richard erklärt, dass sie dir größere Nachfrage decken können.

"Wir haben dieses Jahr bessere Früchte als letztes Jahr, also können wir das inländische Angebot aufrecht erhalten, plus das extra Angebot nach Europa. Wir bekommen zudem mehrere Produzenten an Bord um es mit uns zu packen und all diese Programme zu beliefern.

Der Fall in den US Dollar Märkten bedeutet für uns einen großen Unterschied, so wie auch der Euro. Unsere Früchte sind sehr teuer, verglichen mit Früchten von anderen orten, wie aus Südafrika. Es hilft uns wirklich."

Nadorcott ist die Haupt-Mandarinen-Sorte für das Unternehmen, bekannt als W.Murcott in den USA oder Afourer in Australien.

Das Unternehmen pflückt momentan Navel Orangen, was nach den Mandarinen in 4 oder 5 Wochen beendet sein wird. Dann werden die Valencias folgen, eine Sorte, die, wie Richard sagt, der Favorit unter den Japanern ist, ebenso in Mittel Ost.

Die CBS Situation in Südafrika hat sowohl negative als auch positive Aspekte für das Unternehmen.

"Obwohl ein Import-Stop für uns auf den Märkten Europas Platz machen würde, falls die Südafrikaner ihre Früchte nicht mehr nach Europa schicken, wo würden sie es sonst hinschicken? Sie würden vielleicht mehr nach Asien liefern, was einer unserer Märkte wäre. Wir hoffen, dass Europa offen für Südafrika bleibt. Das wäre für jeden besser."

Asien ist immer noch ein sehr aufstrebender Markt. Richard erklärt, dass er glaubt, dass sie 4 oder 5 Mal ihre momentane Menge zu den asiatischen Märkten schicken könnten.

"Die Menge an Interesse von China, den Philippinen, Korea, ist unglaublich. Wir versuchen auf dem höchsten Standard zu arbeiten, so dass wir die Protokolle jedes Marktes treffen können. Jeder weiß, dass australische Zitrusfrüchte die besten Zitrusfrüchte sind", lacht er.


For more information:
Richard Byllaardt
Sevenfields
Phone: +61 3 5002 0502




Erscheinungsdatum:



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