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Mike Su, Sufresh

2% Abwertung des chinesischen Yuan regt Obst- und Gemüseexporte an

Die chinesische Währung, de Yuan, wurde durch die chinesische Regierung um 1,9% abgewertet. Die Absicht ist es, die Exporte voranzutreiben. Dieser Zug war eine große Überraschung für den Markt. Mike Su von Sufresh, ein chinesischer Importeur und Exporteur, war sehr glücklich über die Entscheidung. „Das war ein kluger Schachzug der Regierung. Der Obst- und Gemüseexport wird ein starkes Wachstum erleben, was gut für die Industrie ist.“

Der Aktienmarkt für die chinesische Währung, der Yuan oder Renminbi, ist mit dem Dollar verbunden. Das wurde als große Spannungsspitze in der Verbindung zu anderen Währungen wie dem Euro oder dem japanischen Yen. Als Konsequenz wurde der Yuan 10% teurer im Vergleich zum Yen und Euro. Das ist warum die chinesischen Behörden entschieden hat, die Devisenrate des Yuans zu senken. 

Auswirkungen auf den Import
Obwohl Exporte einen besonderen Boost sehen werden, heißt dies nicht, dass es nicht auch negative Auswirkungen für die Obst- und Gemüseimporte haben wird. „Natürlich werden die Importe teurer aufgrund dieser Aktion. Derzeit bezahlte ich fast $1 pro Box extra für meine Importe aus Südafrika“, fährt Mike Su fort. Aber er rechnet nicht damit, dass es sich auf die Nachfrage der Importe auswirken wird. „Importgüter sind immer teurer und werden hauptsächlich von Chinas Wohlhabenden gekauft. Sie werden deshalb jetzt nicht jeden Cent zweimal umdrehen.“

Weitere Konsequenzen erwartet
Es ist schwierig zu sagen, ob die chinesische Regierung weitere Überraschungen plant oder nicht. „Ich gehe davon aus, dass die Regierung erst einmal schauen wird, wie sich alles einspielt, aber ich wäre nicht überrascht, falls sie die Währung zukünftig auf eine noch niedrigere Rate setzen“, so Mike Su. 


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