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Altländer Obsthof Köpke stellt auf Bio um

"Der deutsche Markt ist komplett übersättigt"

Der Obsthof Köpke gehört mit zwei Standorten in Francop und Neuenfelde zu einem der größeren Höfe des Hamburger Teils im Alten Land. Bisher haben die Köpkes hier noch konventionell auf sechzehn Hektar Land Äpfel und Birnen angebaut. In diesem Jahr stellt auch der Neuenfelder Betrieb der Köpkes auf Bio um. Zwei Jahre dauert der Umstellungsprozess von einem konventionellen Betrieb auf Bio. „Die Umstellung von konventionell auf Bio bedeutet zwei Jahre finanzielles Risiko“, sagt Betriebsleiter Jannis Schröfer gegenüber Fink.

„Unsere Rettung kann letztendlich nur sein, dass wir einen stabileren nationalen Markt bekommen. Und dass der Kunde am Ende auch alles, was über das Produkt Apfel an sich hinweg geht, viel mehr wertschätzt“, sagt Jannis. Dazu gehören der Mindestlohn, eine ansprechende Unterbringung direkt an der Arbeitsstätte, ausreichend Landfahrzeuge für die Arbeiten der Saisonarbeiter*innen, eine Kranken- und Unfallversicherung. Soziale Standards, die im Ausland nicht existieren. „Einen deutschen Apfel zu essen, ist heutzutage ein Statement“, sagt er. 

Weitere Informationen:
Jörg Köpke Obstbau
Stellmacherstr. 23
21129 Hamburg
+49 40 74570473
 


Erscheinungsdatum:



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