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BLE KW 2:

'Im Bereich der Blutorangen konnte hauptsächlich auf italienische Moro zugegriffen werden'

Wie zu diesem Saisonstand üblich dominierten spanische Blondorangen das Geschehen. Neben verschiedenen Navelsorten gab es vorrangig Salustiana. Italien und Ägypten beteiligten sich mit Navelsorten an der Szenerie, welche Marokko mit wenigen Salustiana und die Türkei mit Washington Navel ergänzten. Die Geschäfte verliefen generell in relativ ruhigen Bahnen. Die Nachfrage hatte sich laut BLE verschiedentlich verstärkt. Dies hatte jedoch kaum Auswirkungen auf die Notierungen. Diese verharrten meistens auf dem Niveau der Vorwoche. Punktuell konnten die Händler ihre Forderungen aber auch durchaus einmal erhöhen.

In Hamburg kamen die Verkäufer jedoch um Vergünstigungen nicht herum, da hier die Früchte in organoleptischer Hinsicht nicht immer den Wünschen der Kunden entsprach. Im Bereich der Blutorangen
konnte hauptsächlich auf italienische Moro zugegriffen werden: Sie wurden in Frankfurt auch in 1-kg- und 1,5-kg-Netzen angeboten und konnten dort zu 1,- bis 1,50 € flott untergebracht werden. In Hamburg verbilligten sie sich infolge eines zu üppigen Angebotes und auch Köln
berichtete von Vergünstigungen. In München bröckelten die Preise im Wochenverlauf ebenso ab, allerdings erst, nachdem diese am Montag kräftig erhöht wurden. Tarocco aus Italien sowie Cara Cara aus Spanien rundeten den Sektor der Blutorangen ab.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Einheimische Offerten herrschten vor, wobei Elstar, Jonagold, Boskoop und Braeburn die Basis des Sortimentes bildeten. In Frankfurt tauchten Jazz auf, die 28, € je 13 kg-Karton kosteten.

Birnen
Die Vermarktung verlief nicht gerade schwungvoll. Die Warenpalette wurde angeführt von italienischen Abate Fetel und Santa Maria, gefolgt von türkischen Santa Maria und italienischen Williams Christ. Conference stammten aus den Niederlanden, dem Inland und Belgien.

Tafeltrauben
Insgesamt stand ein sehr abwechslungsreiches Angebot bereit, indem vor allem die Präsenz von IFG- und Arra-Varietäten zunahm. Das Sortiment setzte sich vorrangig aus südafrikanischen und peruanischen Importen zusammen.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Mandarinen hatten sich inzwischen in den Vordergrund gedrängt. Spanische Nadorcott, Nova, Tacle und Clemenvilla bildeten dabei die Basis.

Zitronen
Spanische Primofiori und türkische Enterdonato überwogen augenscheinlich. Begleitet wurden sie von wenigen unbehandelten italienischen Partien.

Bananen
Die Vermarktung verlief offensichtlich in recht ruhigen Bahnen. Angebot und Nachfrage harmonierten in der Regel miteinander. Die Händler hatten daher selten Anlass, ihre bisherigen Forderungen zu modifizieren.

Blumenkohl
Es standen italienische, französische und spanische Offerten bereit. Letztere waren am günstigsten und konnten daher meist flott untergebracht werden.

Salat
Eissalat aus Spanien stand in der Regel monopolartig bereit. Lediglich in Berlin gab es daneben noch sehr wenige niederländische Produkte, die im Wochenverlauf aber aus dem Sortiment verschwanden.

Gurken
Spanische Schlangengurken dominierten und waren an einigen Märkten allein auf weiter Flur. Punktuell ergänzten Anlieferungen aus Griechenland und Marokko das Geschehen, diese hatten aber höchstens ergänzenden Charakter.

Tomaten
Rispenware kam vorrangig aus Spanien, der Türkei und den Niederlanden. Bei den Kirschtomaten konnte am häufigsten auf italienische und spanische Früchte zugegriffen werden.

Gemüsepaprika
Spanische Offerten prägten die Szenerie. Von der Relevanz her folgten am ehesten türkische Importe, die letztlich aber auch nur einen ergänzenden Status innehatten.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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