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Obstbranche blickt auf schwieriges Steinobstjahr zurück

Frost und Fliegen gefährdeten Schweizer Steinobstbau

Die Steinobstkampagne verlief erfolgreich und die Produzentinnen und Produzenten können auf ein gutes Erntejahr mit durchschnittlichen Erträgen zurückschauen und es gab sonnenverwöhnte Früchte von ausgezeichneter Qualität. So ernteten die Schweizer Obstbäuerinnen und -bauern gemäss Obstverband dieses Jahr gut 2’100 Tonnen Kirschen – eine Menge, die rund 15 Prozent unter der Schätzung liegt, da die Hitzewelle im Juni Einfluss auf die Kalibergrössen hatte. In der grössten Kirschenanbauregion, der Nordwestschweiz, dezimierte zudem der Frühjahresfrost die Ernte um rund 30 Prozent.

Die Sommerhitze hatte Einfluss auf die Kalibergrösse der Zwetschgen und damit auf die Gesamtmenge. Auf rund 304 Hektaren wurden dieses Jahr gut 3’430 Tonnen geerntet. Bei den Brennzwetschgen betrug die Erntemenge rund 2’500 Tonnen. Die Aprikosen hatten kaum mit der Hitze zu kämpfen und die Erntemenge lag dieses Jahr ein Viertel über dem Fünfjahresdurchschnitt: Gut 6’430 Tonnen Schweizer Aprikosen wurden geerntet. Die Ernte war in Bezug auf die Qualität gut, allerdings trat im letzten Drittel der Aprikosenkampagne die Kirschessigfliege vermehrt auf und verursachte erhebliche Einbussen. 

Quelle: Schweizer Bauer


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