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"Die große Avocadoknappheit"

Krieg, Klimawandel und eine problematische Lieferkette treiben die Avocadopreise in neue Höhen

Mehrere Probleme, darunter ein Hagelsturm in Mexiko im Juni und rapide steigende Düngemittelpreise aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, haben die Avocadoernte dezimiert. Die Folge: eine Verknappung der Frucht und höhere Preise in den US-Lebensmittelgeschäften. Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums stiegen die durchschnittlichen US-Avocadopreise in der Woche vom 23. Juli gegenüber dem gleichen Zeitpunkt des Vorjahres um 30 Prozent auf 1,41 $ pro Stück.

Mexiko, die Hauptquelle für US-Avocadoimporte, bezieht fast 30 Prozent seines Düngers aus Russland, und aufgrund des Krieges in der Ukraine hat sich das Angebot verknappt und damit verteuert. Auch das Wetter hat der Avocado-Erzeugung geschadet: Ein heftiger Sturm verursachte kürzlich im mexikanischen Bundesstaat Michoacán erhebliche Ernteverluste. Des Weiteren beeinträchtigt eine Dürre in weiten Teilen Mexikos die Produktion. 

Im ersten Quartal 2021 importierten die USA nach Angaben des Hass Avocado Boards 747 Millionen Pfund Avocados aus Mexiko. In diesem Jahr sind diese Einfuhren im gleichen Zeitraum jedoch auf 558 Millionen Pfund zurückgegangen.

Quelle: fortune.com 

 

 


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