Delegiertenversammlung der Schweizer Hagel 2022

"2021 war für die Schweizer Agrarwirtschaft ein Ausnahmejahr"

"2021 war für die Schweizer Hagel ein Ausnahmejahr, das Wetter und dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft werden uns lange in Erinnerung bleiben", so Michel Cruchon, Präsident der Schweizer Hagel, anlässlich der 143. Delegiertenversammlung am 30. April. Dank den Rückversicherungen, einem äusserst erfreulichen Anlageergebnis und einer über die Jahre gebildeten Schwankungsreserve konnte die extrem hohe Schadenbelastung in der Schweiz finanziell ausgeglichen werden. Gesamthaft verzeichnete die Genossenschaft einen Verlust von CHF 13.1 Mio.


von links nach rechts: Hansueli Lusti, Vizedirektor; Adrian Aebi, Vizedirektor; Michel Cruchon, Präsident; Pascal Forrer, Direktor; Tamara Sprung, Vizedirektorin

2021 hat einmal mehr bewiesen, wie wichtig ein Versicherungsschutz für die Kulturen ist. Als international tätige Genossenschaft verfügt die Schweizer Hagel über langjährige Erfahrung, ist finanziell solide und gilt als eine der führenden landwirtschaftlichen Mehrgefahrenversicherungen Europas. Auch dank dem stetigen Ausbau der Versicherungsprodukte und fortgeschrittenen Digitalisierungsprozess ist das Unternehmen für die Zukunft gut vorbereitet.

Die Schweizer Hagel darf auf treue, langjährige Mitarbeitende zählen. Geehrt und verdankt wurde Pascal Forrer, Direktor der Schweizer Hagel, welcher zum letzten Mal die Delegiertenversammlung begleitete und sein Amt nach 16 Jahren per 1. August 2022 an Adrian Aebi übergeben wird.

Weitere Informationen:
www.hagel.ch 


Erscheinungsdatum:



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