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Georg Thalhammer zu Beginn der Importsaison

"Die Importmenge an ägyptischen Bio-Kürbissen kann voraussichtlich um 400 Tonnen gesteigert werden"

Die Importsaison für Bio-Hokkaido-Kürbisse steht momentan in den Startlöchern. "In der KW 3-4 wird die letzte deutsche Ware auf den Markt treffen, parallel werden die ersten 10 Container aus Ägypten auf den Markt treffen. Momentan bedienen wir uns bereits an der Ware aus den Niederlanden. Laut Angaben der Erzeuger haben die Ägypter dieses Jahr eine üppige Ernte, weshalb wir unsere Importmenge aus heutiger Sicht von 800 Tonnen im Vorjahr auf 1200 Tonnen ausweiten werden können", erläutert der spezialisierte Importeur Georg Thalhammer.

Die Versorgung mit ägyptischen Hokkaido-Kürbissen läuft normalerweise bis Ende April, wonach im Mai und Juni das klassische Sommerloch stattfindet. "Parallel zur ägyptischen Saison werden wir dieses Jahr auch erstmalig Bio-Hokkaido aus dem westafrikanischen Land Guinee anbieten können. Aufgrund der optimalen klimatischen Bedingungen hat sich unser Partner entschlossen auf etwa 50 Hektar Kürbis auszusäen, und die ersten Vorzeichen sind besonders vielversprechend", teilt Thalhammer uns mit. 


Einblicke in den ägyptischen Kürbisanbau

Verlängerung der heimischen Vermarktungssaison
Die zurückliegende heimische Saison sei gemäß Thalhammer recht erfreulich gewesen. "Im Sommer war es eher feucht und nass, zur Erntephase hatten wir hingegen optimale Witterungsbedingungen, weshalb wir letztendlich eine zufriedenstellende Menge und ebenso gute Lagerqualitäten hatten." Dies habe sich wiederum in der Vermarktung widergespiegelt, bilanziert Thalhammer. "In der letztjährigen Saison hat Lidl bereits Ende November die letzten Bioland-Hokkaido angeboten, momentan geht die Kampagne erst zur Neige, obwohl es nur eine geringe Flächenerweiterung gegeben hat."

In der aktuellen Zwischenphase sei ein leichter Preisdruck zu beobachten, fährt Thalhammer fort. "Die niederländischen Mengen drücken bemerkbar auf den Markt, obwohl die Notierungen leicht über Vorjahresniveau liegen. Wir hätten uns derzeit bessere Preise erhofft."


Bio-Hokkaido im Ursprung

Regionalität im Vordergrund
Regionalität sei bei den Öko-Kürbissen wohl extrem wichtig, weiß Thalhammer. Sowohl der Bio-Lebensmitteleinzelhandel als auch der Bio-Fachhandel bedienen sich in der heimischen Saison bevorzugt direkt beim Erzeuger, ohne Zwischenhandel. Außer dem marktüblichen Hokkaido-Kürbis gelangen nun auch andere Sorten zunehmend in den Handel. "Auch Butternut-, Muskat- und Spaghettikürbisse erfreuen sich einer steigenden Nachfrage, aber rein aus deutschem Anbau. Dementsprechend gibt es auch auf Erzeugerseite nach wie vor Quereinsteiger, die sich dem Bio-Kürbisanbau widmen wollen."

Bilder: Georg Thalhammer e.K.

Weitere Informationen:
Georg Thalhammer
Georg Thalhammer -  Handel mit frischen Bio-Lebensmitteln e.K.
Tannenweg 10
97854 Steinfeld
Tel.:   09359 - 9090376
Fax.:  09359 - 9090415
E.Mail: info@georgthalhammer.com  
Web: https://www.georg-thalhammer.de/    


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