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Biosicherheit überwachen und Gefahrenherde ermitteln

DFHV fordert: Europhyt stärken

Für die europäischen Erzeuger und ebenso aus Sicht der Großhändler sei es absolut notwendig, die EU-Produktion vor der Einschleppung von Schadorganismen zu schützen. Das entsprechende EU-Kontrollsystem Europhyt sei daher für den Sektor
Obst & Gemüse sehr wichtig. Es soll helfen, die Biosicherheit zu überwachen, Gefahrenherde zu ermitteln und Lösungen zu entwickeln, auch um die Zahl der Verstöße gegen die Vorschriften in Bezug auf Schadorganismen in internationalen Lieferketten wirksam zu verringern, befürwortet der deutsche Fruchthandelsverband (DFHV) in einer Stellungnahme.

Das derzeitige Europhyt-Meldesystem müsse jedoch erheblich verbessert werden, um seine volle Wirksamkeit zu entfalten. Daher hat der DFHV das zuständige Ministerium BMEL aufgefordert, sich zumindest für eine Reihe kurzfristiger Verbesserungen des Europhyt-Systems einzusetzen. Mit relativ geringen zusätzlichen Kapazitäten könnten effektive Maßnahmen umgesetzt werden, zum Beispiel: Veröffentlichung der Europhyt-Berichte nicht einmal im
Monat, sondern alle zwei Wochen; eine zusätzliche Reihe mit den kumulierten Verstößen in den Berichten; Bekanntgabe der Leitlinien für die Auslegung der gemeldeten Zahlen der Verstöße; offener Dialog und Zusammenarbeit mit dem Privatsektor über Risikotrends und Risikoanalysen sowie mehr Zugang zu Europhyt- /TRACES-Informationen über Verstöße. Die Kommission erwartet immer Transparenz bei den Unternehmen, aber sie muss auch selbst Effizienz und Dialogbereitschaft
zeigen.

Weitere Informationen:
www.dfhv.de 


Erscheinungsdatum:



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